Madame Aurora und der Duft von Frühling (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Blandine Lenoir |
|---|---|
| Genre | Drama, Komödie |
| Laufzeit | 86 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-04-26 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (142 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Aurora steht mitten im Leben, als gleich mehrere Umbrüche auf einmal über sie hereinbrechen. Sie erfährt, dass sie Großmutter wird, verliert ihren Job und muss sich mit Jobcenter-Terminen, unberechenbaren Hormonen und misslungenen Dates herumschlagen. Auch mit ihren beiden Töchtern gibt es Reibung. Als ihre Jugendliebe Christophe wieder auftaucht, gerät zusätzlich Bewegung in ihr Gefühlsleben. Mit Unterstützung ihrer besten Freundin Mano und ihrer Töchter beginnt Aurora zu begreifen, dass sie manches loslassen muss, um noch einmal neu anzufangen.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2017 unter der Regie von Blandine Lenoir. In den Hauptrollen sind Agnès Jaoui als Aurora sowie Thibault de Montalembert, Pascale Arbillot und Sarah Suco zu sehen. Eine Altersbeschränkung besteht nicht.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Drama und Komödie passt zu einer Geschichte, die ernste Themen wie Jobverlust, körperlichen Wandel und familiäre Spannungen mit einem leichten, humorvollen Ton verbindet. Dass Aurora gleichzeitig Mutter, angehende Großmutter, Arbeitssuchende und Frau in einer neuen Liebesgeschichte ist, zeigt, wie viele Lebensphasen der Film in einer einzigen Figur bündelt. Der Fokus liegt weniger auf einem klaren Konflikt als auf der Summe kleiner Erschütterungen, die zusammen ein Bild vom Älterwerden ergeben. Auch das Netz aus Freundschaft und Familie, das Aurora auffängt, deutet darauf hin, dass der Film Veränderung nicht als Einzelkampf, sondern als gemeinsam bewältigten Prozess erzählt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,1 bei einer noch überschaubaren Zahl an abgegebenen Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich – ein Hinweis auf ein Publikum, das ihn eher durchwachsen als einhellig positiv aufgenommen hat. Seit dem Erscheinungsjahr 2017 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich die Bewertungsbasis stark erweitert hätte. Innerhalb der Tragikomödien über Frauen in der Lebensmitte reiht sich der Film mit seiner Mischung aus Alltagskomik und ernsteren Untertönen ein, ohne durch die vorliegenden Zahlen als besonders herausragend markiert zu sein.
Bilder








Besetzung & Stab
- Agnès Jaoui als Aurore Tabort
- Thibault de Montalembert als Totoche
- Pascale Arbillot als Mano
- Sarah Suco als Marina
- Lou Roy-Lecollinet als Lucie
- Philippe Rebbot als Bernard
- Laure Calamy als La conseillère Pôle Emploi
- Marc Citti als Le médecin
- Théo Cholbi als Tim
- Samir Guesmi als Le formateur Pôle Emploi
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Verfügbarkeit
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