Made in Italy - Auf die Liebe (2020)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | James D'Arcy |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama |
| Laufzeit | 94 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2020-07-09 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 101.339 $ |
| Einspielergebnis | 2.915.266 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (303 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Robert ist ein Künstler mit bohemehaftem Lebensstil aus London. Nach dem Tod seiner Frau hat er eine Villa in der Toskana geerbt, und die will er nun verkaufen. Mit dabei ist sein Sohn Jack, der gerade mitten in einer Scheidung steckt und mit dem sich Robert nie wirklich verstanden hat.
Was als schnelle Angelegenheit geplant war, wird kompliziert, denn das Haus befindet sich in einem erbärmlichen Zustand. Während die Renovierung andauert, verbringen Vater und Sohn Zeit miteinander. Dabei kommen sie nicht darum herum, sich mit den Unterschieden auseinanderzusetzen, die sie voneinander trennen.
Entstehungsgeschichte
James D'Arcy übernahm die Regie bei diesem Film aus dem Jahr 2020, dessen englischer Titel schlicht „Made in Italy“ lautet. Vor der Kamera stehen Liam Neeson, Micheál Richardson, Valeria Bilello und Lindsay Duncan. Freigegeben ist der Film ab 6 Jahren, was zu einer Geschichte ohne harte Momente passt.
Hinter den Kulissen
Komödie und Drama verbinden sich hier zu einer Geschichte über Familie und Trauer. Der Tod von Roberts Frau liegt als Schatten über der Handlung, die zerbrechende Ehe des Sohnes fügt eine weitere Ebene hinzu. Zugleich bietet das Chaos um ein baufälliges Haus reichlich Raum für heitere Situationen.
Die Villa dient als zentrales Bild. Ihr desolater Zustand spiegelt die Beziehung zwischen Vater und Sohn, die ebenfalls lange vernachlässigt wurde. Während das Haus Stück für Stück instand gesetzt wird, müssen auch die beiden Männer an ihrem Verhältnis arbeiten. Die Toskana liefert dazu einen Schauplatz, der Abstand vom Alltag in London schafft und Raum für Annäherung lässt. Der deutsche Zusatz „Auf die Liebe“ deutet an, dass auch Gefühle eine Rolle spielen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,0 von 10 fällt das Urteil des Publikums solide, aber nicht überschwänglich aus. Die Wertung stützt sich auf einige hundert Stimmen.
Sechs Jahre nach dem Erscheinen gehört der Film zu den Familiengeschichten, die eine Reise an einen malerischen Ort mit der Aufarbeitung alter Konflikte verbinden. Wer ruhige Erzählungen über Versöhnung zwischen den Generationen mag, findet hier einen warmherzigen Film mit melancholischem Unterton.
Bilder








Besetzung & Stab
- Liam Neeson als Robert
- Micheál Richardson als Jack
- Valeria Bilello als Natalia
- Lindsay Duncan als Kate
- Marco Quaglia als Luigi
- Gian Marco Tavani als Marzio
- Heléna Antonio als Raffaella
- Yolanda Kettle als Ruth
- Eileen Walsh als Astrid
- Souad Faress als Ree
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Verfügbarkeit
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