Maléfique – Psalm 666 (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Eric Valette |
|---|---|
| Genre | Fantasy, Horror, Mystery |
| Laufzeit | 86 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-05-07 |
| Budget | 1.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 398.016 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (126 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In einem düsteren, altehrwürdigen Gefängnis teilen sich vier Häftlinge eine Zelle, die kaum Hoffnung auf ein Leben in Freiheit lässt. Carrére, ein wegen Betrugs verurteilter Geschäftsmann, stößt auf ein verborgenes Buch, das seit einem Jahrhundert in der Zelle versteckt liegt. Es enthält okkulte Formeln und Beschwörungen, und gemeinsam mit den anderen Insassen beginnt er, sich an den Ritualen zu versuchen – in der verzweifelten Hoffnung, damit einen Weg aus der Haft zu finden. Was als riskantes Experiment beginnt, entwickelt sich zu einer Konfrontation mit Kräften, die sich nicht kontrollieren lassen. Die Gruppe gerät zunehmend in einen Sog aus Beschwörung und Konsequenz, dessen Ausgang offenbleibt.
Entstehungsgeschichte
Der Film stammt aus dem Jahr 2003 und wurde von Eric Valette inszeniert. In den zentralen Rollen sind Gérald Laroche, Philippe Laudenbach, Clovis Cornillac und Dimitri Rataud zu sehen, die die vier Gefängnisinsassen verkörpern.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Fantasy, Horror und Mystery zeigt sich schon in der Anlage der Geschichte: Ein realistisches, beklemmendes Setting – das Gefängnis mit seiner Enge und Ausweglosigkeit – trifft auf übernatürliche Elemente, die von außen in diese geschlossene Welt eindringen. Die Grundkonstellation, in der Laien sich an mächtigen okkulten Texten versuchen, erzeugt eine Erzählung, die auf schrittweise Eskalation setzt statt auf schnelle Schockmomente. Dass die Hauptfiguren allesamt Gefangene sind, verstärkt das Motiv der Falle – körperlich wie übersinnlich – und macht die Grenze zwischen Befreiungsversuch und Verhängnis zum eigentlichen Spannungsträger der Geschichte.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,9 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich seines Genres, ohne dass sich daraus eine breite Publikumsresonanz ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2003 sind mittlerweile mehr als 20 Jahre vergangen, was den Titel innerhalb des französischsprachigen Horror- und Mystery-Kinos der frühen 2000er verortet. Angesichts der begrenzten Stimmenzahl lässt sich keine gesicherte Aussage über eine breitere Rezeption treffen, wohl aber, dass der Film ein eher spezielles, genreinteressiertes Publikum anspricht.
Bilder



Besetzung & Stab
- Gérald Laroche als Carrère
- Philippe Laudenbach als Lassalle
- Clovis Cornillac als Marcus
- Dimitri Rataud als Pâquerette
- Didier Bénureau als Hippolyte Picus
- Félicia Massoni als Claire Carrère
- Geoffrey Carey als Charles Danvers
- Paul-Alexandre Bardela als Hugo Carrère
- Boris Lutz als Danvers jeune
- Nelson Jourdan als Danvers enfant
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Verfügbarkeit
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