Max Keebles großer Plan (2001)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Tim Hill |
|---|---|
| Genre | Komödie, Familie, Action |
| Laufzeit | 83 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2001-10-05 |
| Budget | 25.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 18.634.654 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (177 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Max ist zwölf, wird an seiner Schule schikaniert und erfährt, dass seine Familie innerhalb einer Woche in eine andere Stadt umziehen wird. Da er nach eigener Rechnung nichts mehr zu verlieren hat, fasst er den Entschluss, all das Unrecht, das ihm und seinen Freunden widerfahren ist, in seiner letzten Schulwoche zu vergelten. Mit einem ausgeklügelten Plan, ein paar Streichen, selbst gebastelten Tricks und der Unterstützung seiner Freunde bringt er die Schule ordentlich in Aufruhr. Doch kurz vor Ende dieser Woche erhält Max eine Nachricht, die seine ganze Strategie ins Wanken bringt: Der Umzug findet nun doch nicht statt. Aus dem Außenseiter ist inzwischen jemand geworden, der sich getraut hat aufzufallen – und der sich nun den Konsequenzen seines Handelns stellen und völlig neue Pläne schmieden muss.
Entstehungsgeschichte
„Max Keebles großer Plan“ entstand 2001 unter der Regie von Tim Hill. In den Hauptrollen sind Alex D. Linz, Larry Miller, Jamie Kennedy und Zena Grey zu sehen. Der Film ist als Komödie mit Familien- und Actionelementen angelegt.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie, Familienfilm und Action verrät die Anlage der Geschichte: Es geht um körperliche Slapstick-Momente und Streiche, die im Rahmen einer Schulwelt inszeniert werden, gepaart mit einer Botschaft über Selbstbehauptung, die sich an ein junges Publikum richtet. Dass Max' Plan auf einer vermeintlich letzten Schulwoche basiert, gibt der Handlung eine klare zeitliche Struktur und eine Wendung, die den Charakter zwingt, sein Verhalten neu zu bewerten. Die Rolle der Freunde als Unterstützer deutet darauf hin, dass der Film nicht nur den Einzelnen, sondern das Zusammenspiel einer kleinen Gruppe gegen etablierte Machtverhältnisse in der Schule zeigt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,8 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich dessen, was Komödien dieser Art üblicherweise erreichen. Seit dem Erscheinungsjahr 2001 sind mittlerweile über zwei Jahrzehnte vergangen, was den Film klar in eine frühere Ära von Schul- und Familienkomödien einordnet. Innerhalb seines Genres bleibt er ein Beispiel für eine leichte, auf junge Zuschauer zugeschnittene Erzählung ohne größeren Anspruch auf Differenzierung.
Bilder





Besetzung & Stab
- Alex D. Linz als Max Keeble
- Larry Miller als Principal Elliot T. Jindraike
- Jamie Kennedy als Evil Ice Cream Man
- Zena Grey als Megan
- Josh Peck als Robe
- Nora Dunn als Lily Keeble
- Robert Carradine als Don Keeble
- Noel Fisher als Troy McGinty
- Orlando Brown als Dobbs
- Amber Valletta als Ms. Dingman
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Verfügbarkeit
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