Meine liebe Rabenmutter (1981)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Frank Perry |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 129 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1981-09-16 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 5.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 19.032.261 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (248 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Auf dem Höhepunkt ihres Ruhms adoptiert Joan Crawford im Jahr 1940 die drei Monate alte Christina, die zunächst von einer Kinderschwester betreut wird. Doch Crawfords Ehrgeiz und ihre Erfolgssucht kennen keine Grenzen, und sie richten sich zunehmend gegen das Kind. Zwischen Reinlichkeitszwang und plötzlichen Zärtlichkeitsschüben lebt Christina in einem Klima ständiger Unsicherheit. Als Crawfords Karriere trotz eines Oscar-Gewinns 1946 und weiterer Nominierungen ins Stocken gerät, greift sie verstärkt zum Alkohol, was ihre Wutausbrüche noch verschärft. Mutter und Tochter bleiben einander in einer Beziehung verbunden, die Liebe und Ablehnung kaum noch trennen lässt.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1981 unter der Regie von Frank Perry und ist als Drama angelegt. In den Hauptrollen sind Faye Dunaway, Diana Scarwid, Steve Forrest und Howard Da Silva zu sehen. Die Freigabe liegt bei 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte folgt dem Leben einer prominenten Frau über mehrere Jahrzehnte und verknüpft öffentlichen Erfolg mit privatem Verfall. Dass sich die Handlung allein auf das Drama konzentriert, ohne Nebenstränge aus anderen Genres, lenkt den Blick konsequent auf die Beziehung zwischen Mutter und Tochter. Die Besetzung mit vier tragenden Rollen deutet auf eine Erzählweise hin, die auf wenige, dafür intensiv ausgestaltete Figuren setzt statt auf ein breites Ensemble. Die Spannweite der Handlung, die eine Adoption im Kindesalter bis zu den erwachsenen Konflikten der Tochter umfasst, verlangt von den Darstellenden, eine Beziehung über einen langen Zeitraum glaubhaft zu entwickeln.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,4 aus einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich der Zustimmung, ohne dass sich daraus eine breite Zustimmung oder Ablehnung ablesen ließe. Seit der Entstehung 1981 sind mittlerweile über vier Jahrzehnte vergangen, was den Film als frühen Vertreter eines biografisch grundierten Dramas über eine schwierige Mutter-Tochter-Beziehung erscheinen lässt. Innerhalb des Dramagenres steht er für Erzählungen, die persönlichen Erfolg und familiäres Scheitern nebeneinanderstellen, ohne dass die vorliegenden Angaben weitere Einordnungen zulassen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Faye Dunaway als Joan Crawford
- Diana Scarwid als Christina Crawford
- Steve Forrest als Greg Savitt
- Howard Da Silva als L.B. Mayer
- Mara Hobel als Christina Crawford as a Child
- Rutanya Alda als Carol Ann
- Harry Goz als Al Steele
- Michael Edwards als Ted Gelber
- Jocelyn Brando als Barbara Bennett
- Priscilla Pointer als Mrs. Chadwick
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Verfügbarkeit
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