Mickey Blue Eyes (1999)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Kelly Makin |
|---|---|
| Genre | Komödie, Krimi, Liebesfilm |
| Laufzeit | 102 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1999-08-16 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 75.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 54.264.342 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (613 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Michael führt in New York ein angenehmes Leben: Sein Auktionshaus trägt sich, und mit Gina hat er sich in eine Frau verliebt, die er heiraten möchte. Ihr Ja knüpft sie an ein sonderbares Versprechen, nämlich niemals Geschäfte mit ihrer Familie zu machen. Das klingt einfacher, als es ist, denn Gina ist die Tochter eines angesehenen Mafiosi. Der künftige Schwiegervater Frank wiederum ist von Michael begeistert und bittet ihn um Gefallen, die sich schlecht abschlagen lassen. Erst als sein Auktionshaus zur Geldwäsche benutzt wird und das FBI ihm im Nacken sitzt, dämmert Michael, in welche Familie er einheiratet. Da hat er bereits eine Leiche und allerlei Gangster am Hals, und ausgerechnet der Schwiegervater ist der Einzige, der noch helfen kann.
Entstehungsgeschichte
Kelly Makin führte bei der 1999 herausgekommenen Produktion Regie. Hugh Grant spielt Michael, James Caan den Schwiegervater, Jeanne Tripplehorn und Burt Young ergänzen das Ensemble. Ab sechs Jahren ist der Film freigegeben.
Hinter den Kulissen
Komödie, Krimi und Liebesfilm greifen planvoll ineinander. Das Muster ist klar erkennbar: Eine romantische Ausgangslage wird mit einem Milieu verschränkt, dessen Regeln der Hauptfigur völlig fremd sind, und die Komik entsteht aus dem Zwang, sich in beiden Welten gleichzeitig zu bewähren. Dass Michael am Ende den Gangster in sich entdecken soll, verrät die Bauweise: Die Verwandlung des höflichen Auktionators ist der Zielpunkt, auf den alles zuläuft. Die milde Altersfreigabe zeigt, dass das kriminelle Umfeld als Kulisse dient und nicht als ernst gemeinte Bedrohung.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,7 von 10 Punkten fällt die Durchschnittsbewertung unterdurchschnittlich aus, bei einer noch schmalen Bewertungsbasis. Siebenundzwanzig Jahre nach dem Erscheinen liest sich der Film als Beispiel für die Mafiakomödie, die ihre Wirkung ganz auf das Missverhältnis zwischen bürgerlichen Manieren und Gangstercode setzt. Wer die Anlage kennt, weiß früh, worauf sie hinausläuft; das Vergnügen liegt in der Ausführung, nicht in der Überraschung.
Bilder








Besetzung & Stab
- Hugh Grant als Michael Felgate
- James Caan als Frank Vitale
- Jeanne Tripplehorn als Gina Vitale
- Burt Young als Vito Graziosi
- James Fox als Philip Cromwell
- Joe Viterelli als Vinnie D'Agostino
- Gerry Becker als FBI Agent Bob Connell
- Maddie Corman als Carol the Photographer
- Tony Darrow als Angel
- Paul Lazar als Ritchie Vitale
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Verfügbarkeit
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