MILF - Ferien mit Happy End (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Axelle Laffont |
|---|---|
| Genre | Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 101 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-05-02 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 1.100.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (600 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Cécile, Sonia und Elise kennen einander seit ihrer Kindheit. Als ein Haus an der Côte d'Azur ausgeräumt und verkauft werden soll, fahren die drei Freundinnen gemeinsam an die Küste. Was als Pflichttermin beginnt, verschiebt sich am Strand: Dort begegnet das Trio Paul, Julien und Markus, drei jungen Männern, die auf die Frauen zugleich amüsiert und angezogen reagieren. Die Freundinnen sind alleinstehend, und ihnen entgeht nicht, welche Wirkung sie entfalten. Sie beschließen, diese Anziehungskraft gezielt zu erproben. Während die Vorbereitungen laufen, wird ihnen ihre eigene Verführungskunst erst nach und nach bewusst.
Entstehungsgeschichte
Axelle Laffont hat den Film inszeniert und gehört zugleich zur Besetzung. Neben ihr sind Virginie Ledoyen, Marie-Josée Croze und Matthias Dandois zu sehen. Erschienen ist die Produktion 2018, freigegeben ab sechzehn Jahren. Dass die Regisseurin selbst mitspielt, rückt das Ensemble in den Mittelpunkt: Angelegt ist das Ganze auf ein kleines Personengefüge, nicht auf eine einzelne Hauptfigur.
Hinter den Kulissen
Die Einordnung als Komödie und Liebesfilm beschreibt die Bauweise recht genau. Das Komische entsteht aus der Konstellation — drei Freundinnen, drei jüngere Männer und ein Haus, das eigentlich geräumt werden müsste. Die romantische Seite liegt darin, dass aus dem Spiel Ernst werden kann. Die Freigabestufe deutet an, dass die erotische Ebene nicht bloß angedeutet bleibt. Erzählt wird entlang von Begegnungen am Ferienort statt entlang eines straffen Plots; der Schauplatz hält alle Beteiligten auf engem Raum zusammen.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,7 von 10 Punkten steht der Film im unteren Mittelfeld, gestützt auf eine überschaubare Bewertungsbasis im mittleren dreistelligen Bereich. Ein solcher Wert deutet weniger auf Ablehnung als auf geteilte Reaktionen: Wer sich auf den Ton einlässt, geht anders heraus als wer eine konventionelle Beziehungskomödie erwartet hat. Acht Jahre nach dem Erscheinen bleibt der Stoff — Frauen, die ihre eigene Wirkung neu vermessen — als Komödienthema tragfähig. Innerhalb des Genres ist es ein kleiner Film, der ganz von seinem Ensemble getragen wird.
Bilder





Besetzung & Stab
- Virginie Ledoyen als Cécile
- Marie-Josée Croze als Sonia
- Axelle Laffont als Elise
- Matthias Dandois als Julien
- Victor Meutelet als Markus
- Waël Sersoub als Paul Cécile
- Florence Thomassin als Marie-Christine
- Rémi Pedevilla als Thomas
- Jéromine Chasseriaud als Louise
- Mitty Hazanavicius als Nina
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