My Name Is Bruce (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Bruce Campbell |
|---|---|
| Genre | Komödie, Horror, Fantasy |
| Laufzeit | 86 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-10-01 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 1.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 173.066 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (376 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In Gold Lick, einem winzigen Bergbaustädtchen, verwüsten vier Jugendliche einen Friedhof chinesischer Arbeiter aus dem neunzehnten Jahrhundert. Dabei stört einer von ihnen einen Dämon auf, der die Seelen von 100 getöteten Arbeitern bewacht. Nur Jeff kommt mit dem Leben davon.
Jeff weiß sich keinen anderen Rat, als sein großes Idol aufzusuchen: Bruce Campbell, Star des B-Movie-Kinos. Kurzerhand entführt er den Schauspieler und bringt ihn nach Gold Lick, damit er die Stadt rettet. Bruce hält das Ganze für ein Geburtstagsgeschenk seines Agenten und spielt bereitwillig mit. Er gibt sich humorvoll gegenüber den Einwohnern und plaudert mit Jeffs wenig beeindruckter Mutter. Währenddessen geht der Dämon Guan-Di weiter um, und die Frage drängt sich auf, was Bruce tun wird, sobald ihm dämmert, dass die Bedrohung echt ist.
Entstehungsgeschichte
Bruce Campbell führte bei dem Film von 2007 Regie und steht zugleich im Zentrum der Handlung, in der eine Figur seines Namens die Hauptrolle übernimmt. Zur Besetzung gehören außerdem Taylor Sharpe, Grace Thorsen und Ted Raimi. Die Freigabe gilt ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Komödie, Horror und Fantasy verbinden sich hier zu einer augenzwinkernden Mischung. Die Grundidee ist selbstbezüglich: Ein Schauspieler, der in der Geschichte als Star von B-Filmen auftritt, verkörpert eine Figur mit seinem eigenen Namen, die von einem Fan für einen echten Helden gehalten wird. Der Witz entsteht aus dem Abstand zwischen Leinwandimage und Wirklichkeit.
Die Verwechslung von Fiktion und Realität treibt die Handlung an. Bruce glaubt an ein inszeniertes Spiel, während die Bedrohung durch den Dämon tatsächlich existiert. Diese Anlage erlaubt es, Genrekonventionen des Horrorfilms gleichzeitig zu bedienen und zu parodieren. Dass Regie und Hauptfigur in einer Hand liegen, verstärkt den Charakter eines Films, der mit dem öffentlichen Bild seines Machers spielt.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,8 von 10 liegt die Bewertung im unteren Mittelfeld, gestützt auf einige hundert Stimmen. Seit dem Erscheinen sind 19 Jahre vergangen.
Im Bereich der Horrorkomödie zählt der Titel zu den selbstironischen Arbeiten, die ihre Wirkung stark aus der Vertrautheit des Publikums mit dem Hauptdarsteller beziehen. Wer mit dem Bild des B-Movie-Stars etwas anfangen kann, erkennt darin eine Anlage, die weniger auf Schrecken als auf Spiel mit Erwartungen setzt.
Bilder




Besetzung & Stab
- Bruce Campbell als Bruce Campbell
- Taylor Sharpe als Jeff
- Grace Thorsen als Kelly
- Ted Raimi als Mills Toddner / Wing
- Ellen Sandweiss als Cheryl
- Ben McCain als Mayor
- Timothy Patrick Quill als Frank
- Logan Martin als Clayton
- Ali Akay als Little Debbie
- Ariel Badenhop als Big Debbie
Weitere Filme von Bruce Campbell
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.