Nicht noch ein Teenie-Film (2001)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Joel Gallen |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 89 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2001-12-07 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 16.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 66.468.332 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (2.373 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
An der John Hughes High School wettet Jake, der beliebteste Kerl der Schule, mit dem arrogant auftretenden Austin, dass er Janey zur Ballkönigin machen kann. Unterstützung erhält er von seiner Schwester Catherine, die ihrem Bruder in einer als inzestuös beschriebenen Weise zugetan ist und ihm gegen eine Gegenleistung Ratschläge gibt. Das Vorhaben erscheint gewagt, denn Janey ist als äußerlich unattraktive Außenseiterin angelegt und damit denkbar weit von der Rolle entfernt, die Jake ihr zugedacht hat. Als tatsächliche Gefühle aufkeimen, verschiebt sich die Lage: Janey erfährt, dass sie das Opfer einer Wette wurde.
Entstehungsgeschichte
Joel Gallen führte bei dem 2001 erschienenen Film Regie, dessen englischer Titel „Not Another Teen Movie“ lautet. Zur Besetzung zählen Chyler Leigh, Chris Evans, Jaime Pressly und Eric Christian Olsen, also vier Namen für die Konstellation aus Außenseiterin, Schulheld und deren Umfeld. Jugendliche ab zwölf Jahren dürfen den Film sehen, was angesichts der teils drastischen Motive eine vergleichsweise offene Einstufung ist.
Hinter den Kulissen
Der Film ist reine Komödie, und die Anlage der Handlung macht deutlich, wie diese Komik entsteht. Sämtliche Bausteine der Schulgeschichte sind vorhanden und werden übertrieben ausgestellt: die Wette um ein Mädchen, die Rangordnung der Beliebtheit, der Abschlussball als Ziel, die Außenseiterin, deren Unattraktivität behauptet statt gezeigt wird. Selbst der Name der Schule ist Teil dieses Verfahrens. Die Übertreibung reicht bis in Bereiche, die in einer geraden Erzählung nicht vorkämen, etwa die Beziehung zwischen Jake und seiner Schwester. Dass die Wette am Ende auffliegt, gehört zum festen Bestand des Musters, dem der Film folgt.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 5,8 von 10 bei mehreren tausend Stimmen ist die niedrigste Marke in dieser Spanne und liegt unterhalb der Mitte. Das passt zu einer Bauweise, die stark auf Wiedererkennung setzt und deshalb ungleich wirkt. 25 Jahre nach dem Erscheinungsjahr bleibt der Film ein Beispiel für Komik, die ihr Material vollständig aus einem Genre bezieht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Chyler Leigh als Janey Briggs
- Chris Evans als Jake Wyler
- Jaime Pressly als Priscilla
- Eric Christian Olsen als Austin
- Mia Kirshner als Catherine Wyler
- Deon Richmond als Malik
- Eric Jungmann als Ricky Lipman
- Ron Lester als Reggie Ray
- Cody McMains als Mitch Briggs
- Sam Huntington als Ox
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Verfügbarkeit
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