Nightmare Sisters (1988)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | David DeCoteau |
|---|---|
| Genre | Horror, Komödie |
| Laufzeit | 83 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1988-06-15 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 40.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (123 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Melody, Marcy und Mickey sind drei Studentinnen, die in ihrer Verbindung als unscheinbar gelten und bei den Männern des Campus keinerlei Beachtung finden. Um wenigstens für einen Abend Gesellschaft zu haben, laden sie eine Gruppe ebenso wenig beachteter Kommilitonen zu sich ein. Zur Unterhaltung veranstalten sie eine spontane spiritistische Sitzung, die außer Kontrolle gerät: Aus einem harmlosen Partyspiel wird ein Ritual, das die drei jungen Frauen in verführerische, blutgierige Wesen verwandelt. Wie sich der Abend für die eingeladenen Gäste weiterentwickelt, bleibt an dieser Stelle offen.
Entstehungsgeschichte
"Nightmare Sisters" entstand 1988 unter der Regie von David DeCoteau. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben. In den Hauptrollen sind Linnea Quigley, Brinke Stevens, Michelle Bauer und Timothy Kauffman zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Horror und Komödie zeigt sich bereits in der Ausgangslage: Ein studentisches Sorority-Setting, ein misslungenes Beschwörungsritual und eine plötzliche Verwandlung ins Übernatürliche deuten auf eine Erzählung hin, die Schreckmomente bewusst mit komödiantischen Elementen verbindet, statt auf reinen Grusel zu setzen. Die Besetzung mit drei weiblichen Hauptfiguren und einer überschaubaren Zahl an männlichen Nebenfiguren spiegelt die Grundidee der Geschichte, die auf dem Kontrast zwischen Unscheinbarkeit und plötzlicher, übernatürlich aufgeladener Anziehungskraft aufbaut. Die Handlung ist als klassisches Kammerspiel angelegt, das an einem einzigen Abend und weitgehend an einem Ort spielt, was der Grundkonstellation aus Einladung, Ritual und Konsequenzen eine kompakte, geradlinige Struktur gibt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,6 bei einer eher schmalen Stimmenbasis von etwas über hundert Bewertungen bewegt sich der Film im mittleren Bereich seines Genres, ohne dass sich daraus eine breite Publikumsresonanz ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 1988 sind inzwischen 37 Jahre vergangen, was den Film in die späten 1980er-Jahre der Horrorkomödie einordnet, eine Zeit, in der die Verbindung von Schrecken und Situationskomik im B-Film-Bereich verbreitet war. Die vorliegenden Zahlen erlauben keine Aussage darüber, wie der Film heute wahrgenommen wird, sondern lediglich eine nüchterne Momentaufnahme seiner Bewertung.
Bilder








Besetzung & Stab
- Linnea Quigley als Melody
- Brinke Stevens als Marci
- Michelle Bauer als Mickey (as Michelle McClellan)
- Timothy Kauffman als Phil
- Matthew Phelps als J.J.
- C. Jay Cox als Bud (as C.J. Cox)
- Richard Gabai als Kevin
- Marcus Vaughter als Freddy
- William Dristas als Duane
- James R. Sweeney als Exorcist Perrin (as Jim Culver)
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Verfügbarkeit
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