Octalus - Der Tod aus der Tiefe (1998)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Stephen Sommers |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Action, Horror, Science Fiction |
| Laufzeit | 106 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1998-01-30 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 45.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 11.203.026 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (855 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine Bande von Juwelendieben hat einen Plan, der zunächst nach leichter Beute klingt: In der Südsee treibt ein Luxusliner scheinbar führerlos, den wollen sie entern. An Bord bietet sich ihnen jedoch ein Bild des Grauens. Alle Besatzungsmitglieder und sämtliche Gäste sind auf mysteriöse Weise getötet worden, die Körper liegen über alle Decks verstreut und sind flüssigkeitsleer, so als habe sie jemand ausgesaugt. Bevor die blinden Passagiere dem Rätsel auf den Grund gehen können, beginnt für sie ein Wettlauf mit der Zeit. Ein gigantisches Monster, das mit seinen Tentakeln zugleich überall auf dem Schiff nach neuen Opfern sucht, ist ihnen bereits auf den Fersen.
Entstehungsgeschichte
Stephen Sommers inszenierte den Film, der 1998 herauskam. Die Besetzung führt Treat Williams, Famke Janssen, Anthony Heald und Kevin J. O'Connor auf. Die Altersfreigabe von 16 Jahren entspricht der Deutlichkeit, mit der das Geschehen an Bord geschildert wird.
Hinter den Kulissen
Abenteuer, Action, Horror und Science Fiction stehen nebeneinander, und die Anlage verbindet sie über einen einzigen Kunstgriff: den geschlossenen Raum. Ein Schiff auf offener See ist eine Falle mit vielen Decks, aus der niemand aussteigen kann, und die Kreatur mit ihren Tentakeln ist so entworfen, dass sie an mehreren Stellen gleichzeitig zuschlagen kann. Damit fällt das übliche Ausweichmanöver weg, Rückzug schafft keine Sicherheit. Bemerkenswert ist außerdem, dass die Hauptfiguren als Diebe eingeführt werden; sie kommen mit unlauteren Absichten an einen Ort, an dem längst etwas anderes das Sagen hat.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,2 von 10 Punkten bei einigen hundert abgegebenen Stimmen ergibt sich ein Wert knapp über der Mitte auf schmaler Basis. 28 Jahre nach dem Erscheinen ist der Film ein Beispiel für das Kreaturenkino, das Horror nicht als Andeutung, sondern als offen gezeigte Bedrohung inszeniert und dabei mit Abenteuer- und Actionanteilen mischt. Die vergleichsweise geringe Zahl von Urteilen deutet darauf hin, dass er eher ein Genrepublikum erreicht als ein allgemeines. Sein Grundeinfall bleibt davon unabhängig gut lesbar: ein leeres Schiff, das seine Geschichte über die zurückgelassenen Spuren erzählt, bevor die Ursache überhaupt auftritt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Treat Williams als John Finnegan
- Famke Janssen als Trillian St. James
- Anthony Heald als Simon Canton
- Kevin J. O'Connor als Joey Pantucci
- Wes Studi als Hanover
- Derrick O'Connor als Captain Atherton
- Jason Flemyng als Mulligan
- Cliff Curtis als Mamooli
- Clifton Powell als Mason
- Trevor Goddard als T. Ray
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Verfügbarkeit
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