Old School - Wir lassen absolut nichts anbrennen (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Todd Phillips |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-02-21 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 24.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 87.100.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (2.191 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Drei Freunde in ihren Dreißigern stellen fest, dass ihr Leben nicht das geworden ist, was sie erwartet hatten. Mitch hat eine Freundin, die mit dem Erstbesten ins Bett geht. Frank ist verheiratet, und seine Ehe hat mit den ausufernden Gelagen von früher nichts mehr gemein. Beanie ist Familienvater und sehnt sich nach seiner wilden Jugend zurück. Als Mitch ein neues Haus direkt neben dem Universitätscampus bezieht, schlägt Beanie vor, dort eine eigene Studentenverbindung zu gründen, außerhalb des Campus und ohne dazugehörige Studienplätze. Es ist die Gelegenheit, die alten Zeiten zurückzuholen, neue Freunde zu gewinnen und zu den maßlosen Partys der Studienjahre zurückzukehren. Ob sich verlorene Unbeschwertheit auf diesem Weg wiederbeschaffen lässt, ist die Frage, an der die Geschichte hängt.
Entstehungsgeschichte
Die Regie lag in den Händen von Todd Phillips, herausgekommen ist der Film 2003. Luke Wilson, Will Ferrell, Vince Vaughn und Jeremy Piven bilden die Besetzung; drei davon füllen das Freundestrio, um das die Handlung kreist. Der Film ist ab zwölf Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Als einzige Genrezuordnung steht Komödie, und das ist konsequent. Es gibt keine Nebenspur ins Drama, an der die Figuren geläutert würden. Die Anlage ist eine Versuchsanordnung: Erwachsene mit erwachsenen Verpflichtungen versetzen sich mutwillig in einen Zustand zurück, den sie hinter sich haben, und der Witz entsteht aus dem Abstand zwischen beidem. Dass die Verbindung außerhalb des Campus liegt, ist dabei mehr als eine Randnotiz, denn es macht die Hauptfiguren zu Eindringlingen in einer Welt, in der sie nichts mehr verloren haben.
Einordnung & Wirkung
Mehrere tausend Stimmen ergeben im Mittel 6,6 von 10. Das liegt erkennbar über der Mitte und beschreibt einen Film, der sein Publikum gefunden hat, ohne einhellige Begeisterung auszulösen. Dreiundzwanzig Jahre nach dem Erscheinen ist der Abstand groß genug, dass die geschilderte Sehnsucht nach den eigenen Studienjahren beim Publikum inzwischen selbst zur Erinnerung geworden sein dürfte.
Bilder








Besetzung & Stab
- Luke Wilson als Mitch Martin
- Will Ferrell als Frank Ricard
- Vince Vaughn als Bernard "Beanie" Campbell
- Jeremy Piven als Dean Gordon Pritchard
- Ellen Pompeo als Nicole
- Craig Kilborn als Mark
- Perrey Reeves als Marissa
- Sara Tanaka als Megan
- Juliette Lewis als Heidi
- Elisha Cuthbert als Darcie
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Verfügbarkeit
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