OMG - Oh My God (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Umesh Shukla |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama |
| Laufzeit | 129 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-09-28 |
| Budget | 2.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 19.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,3 (305 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Im Mittelpunkt steht ein Mann, der mit Götterfiguren handelt und dabei selbst an keinen Gott glaubt. Sein Geschäft lebt vom Glauben anderer, während er für sich jede höhere Macht ablehnt.
Dann trifft ihn ein Schaden, den die Versicherung nicht übernehmen will. Statt sich damit abzufinden, fasst der Händler einen ungewöhnlichen Entschluss: Er zieht vor Gericht, und zwar gegen den Allmächtigen selbst. Aus diesem Rechtsstreit entwickelt sich eine Geschichte, die weit über den ursprünglichen Schadensfall hinausweist. Denn wer Gott verklagt, legt sich zwangsläufig auch mit jenen an, die auf Erden in seinem Namen sprechen und daran verdienen. Wie das Verfahren ausgeht, bleibt hier offen.
Entstehungsgeschichte
Umesh Shukla führte bei diesem Film aus dem Jahr 2012 Regie. Zu sehen sind Paresh Rawal, Akshay Kumar, Mithun Chakraborty und Om Puri. Der deutsche Titel „OMG - Oh My God“ greift die englische Fassung „OMG: Oh My God!“ auf und spielt mit dem Ausruf, der zugleich den Gegenstand des Films benennt: Gott als Partei in einem Rechtsstreit.
Hinter den Kulissen
Komödie und Drama gehen hier eine Verbindung ein, die dem Stoff einer satirischen Tragikomödie entspricht.
Die Satire zielt auf die Geschäftemacherei religiöser Vertreter und auf die Verlogenheit, mit der Glaube und Geld ineinandergreifen. Bemerkenswert ist die Wahl der Hauptfigur: Ein Atheist, der vom Verkauf religiöser Figuren lebt, steht selbst mitten in diesem Kreislauf. Damit richtet sich der Blick nicht nur auf andere, sondern auch auf den Klagenden. Die Gerichtsform bietet dem Film eine klare Bühne, auf der Argumente gegeneinander antreten und Positionen offengelegt werden, was der Satire einen strukturierten Rahmen gibt.
Einordnung & Wirkung
Eine Durchschnittsbewertung von 7,3 von 10 weist auf ein deutlich positives Echo hin. Sie beruht auf einigen hundert Stimmen, was für ein Publikum von überschaubarer Größe spricht, das den Film aber klar wohlwollend beurteilt.
Der Film erschien vor 14 Jahren. Innerhalb der Tragikomödie besetzt er eine Nische, die religiöse Institutionen zum Ziel satirischer Kritik macht und diese in die Form eines Gerichtsdramas kleidet. Die Verbindung aus Humor und ernstem Anliegen erklärt, warum die Wertung über dem Mittelfeld liegt.
Bilder




Besetzung & Stab
- Paresh Rawal als Kanjibhai
- Akshay Kumar als Krishna
- Mithun Chakraborty als Leeladhar Swamy
- Om Puri als Hanif Qureshi
- Mahesh Manjrekar als Lawyer Sardesai
- Puja Gupta als Hanif's daughter
- Apoorva Arora als Jigna
- Poonam Jhawer als Gopi Ma
- Krunal Pandit als Praveen
- Harsh Chhaya
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Verfügbarkeit
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