Paycheck - Die Abrechnung (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | John Woo |
|---|---|
| Genre | Action, Abenteuer, Mystery, Science Fiction, Thriller |
| Laufzeit | 119 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-12-25 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 60.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 117.248.958 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (2.118 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Michael Jennings arbeitet als Nachbauingenieur: Er zerlegt fremde Technik, verbessert sie und verkauft das Ergebnis. Damit die Auftraggeber nicht in Erklärungsnot geraten, lässt er sich nach jedem Auftrag die Erinnerung an die Arbeitszeit löschen — bezahlt wird entsprechend gut.
Nach einem Dreijahresvertrag für die Firma Allcom wacht er auf und stellt fest, dass er auf seine Aktien im Wert von 92 Millionen Dollar verzichtet hat. Stattdessen liegt ein Umschlag mit neunzehn Alltagsgegenständen bereit — eine Büroklammer, eine Sonnenbrille, ein Feuerzeug. Jeder davon rettet ihn im weiteren Verlauf. Sein früheres Ich hat ihm eine Nachricht hinterlassen, weil es die Maschine gebaut hat, die in die Zukunft sieht, und wusste, was daraus wird.
Entstehungsgeschichte
Grundlage ist Philip K. Dicks Kurzgeschichte von 1953. Die Entwicklung begann 1996; vor John Woo waren Brett Ratner und Kathryn Bigelow im Gespräch.
Matt Damon lehnte die Hauptrolle ab, weil er nicht schon wieder einen Film über Gedächtnisverlust drehen wollte. Besetzt wurden Ben Affleck, Uma Thurman und Aaron Eckhart.
Hinter den Kulissen
Das Budget lag bei 60 Millionen Dollar.
Woo bringt seine gewohnten Mittel ein — Verfolgungsjagden, Schusswechsel, Tauben —, was in einem Stoff, dessen Reiz in der Konstruktion liegt, umstritten ist: Der Kern der Vorlage ist ein Rätsel, das sich rückwärts auflöst, nicht eine Actionhandlung.
Einordnung & Wirkung
Weltweit spielte der Film 117,2 Millionen Dollar ein und war damit trotz schlechter Kritiken wirtschaftlich erfolgreich.
Die Kritik lehnte ihn deutlich ab: 27 Prozent bei Rotten Tomatoes, mit dem Vorwurf, Woo reduziere den Stoff auf belanglose Verfolgungen, Schießereien und Explosionen. Das Publikum vergab bei CinemaScore ein B minus.
Ben Affleck erhielt die Goldene Himbeere als schlechtester Hauptdarsteller — allerdings gemeinsam für diesen Film, "Gigli" und "Daredevil", die alle im selben Zeitraum erschienen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Ben Affleck als Michael Jennings
- Aaron Eckhart als James Rethrick
- Uma Thurman als Rachel Porter
- Paul Giamatti als Shorty
- Colm Feore als John Wolfe
- Joe Morton als Agent Dodge
- Michael C. Hall als Agent Klein
- Peter Friedman als Attorney General Brown
- Kathryn Morris als Rita Dunne
- Ivana Miličević als Maya-Rachel
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Verfügbarkeit
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