Per tutta la vita (2021)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Paolo Costella |
|---|---|
| Genre | Liebesfilm, Komödie, Drama |
| Laufzeit | 101 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2021-11-11 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (120 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Vier Ehepaare bekommen eine Nachricht, die ihr gemeinsames Leben ins Wanken bringt: Der Priester, der einst ihre Trauungen vollzogen hat, war gar kein Priester. Formal betrachtet sind sie also nie verheiratet gewesen. Was zunächst wie eine kuriose Randnotiz wirkt, entwickelt sich zu einer echten Zerreißprobe, denn eine erneute Zeremonie ist keine reine Formsache. Die Paare, deren Alltage und Beziehungen sich über die Jahre auf vielfältige Weise miteinander verknüpft haben, müssen sich fragen, ob sie ihr Ja-Wort heute noch genauso unbeschwert geben würden wie damals. Zwischen Routine, Zweifeln und alten Vertrautheiten wird die zweite Hochzeit zu einer Gelegenheit, die eigene Beziehung neu zu befragen.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2021 unter der Regie von Paolo Costella. In den Hauptrollen sind Ambra Angiolini, Luca Bizzarri, Carolina Crescentini und Claudia Gerini zu sehen. Die Altersfreigabe liegt bei 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Liebesfilm, Komödie und Drama zeigt sich schon in der Ausgangsidee: Ein an sich absurder bürokratischer Zufall – die ungültige Trauung – wird zum Auslöser für ernstere Fragen nach Bindung und Beständigkeit. Dass gleich vier Paare betroffen sind, deren Leben eng miteinander verwoben sind, erlaubt es der Geschichte, verschiedene Beziehungsphasen und -konflikte parallel zu erzählen, ohne sich auf ein einzelnes Paar zu beschränken. So entsteht ein Ensemblefilm, der komische und ernste Töne gegeneinander ausspielt, statt sich auf eine reine Screwball-Situation zu verlassen. Die wiederkehrende Frage, ob man sich "heute noch einmal" für denselben Menschen entscheiden würde, gibt der komödiantischen Prämisse einen nachdenklichen Unterbau.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,8 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich seines Genres, ohne dass sich daraus ein eindeutiges Urteil ableiten ließe. Seit dem Erscheinungsjahr 2021 sind einige Jahre vergangen, in denen sich an dieser Einschätzung offenbar wenig verändert hat. Innerhalb des italienischen Liebesfilm- und Komödien-Spektrums reiht sich der Titel als Ensemblestück ein, das auf eine ungewöhnliche Ausgangssituation setzt, um mehrere Beziehungsgeschichten gleichzeitig zu erzählen.
Bilder




Besetzung & Stab
- Ambra Angiolini als Sara
- Luca Bizzarri als Edo
- Carolina Crescentini als Giada
- Claudia Gerini als Viola
- Paolo Kessisoglu als Mark
- Filippo Nigro als Andrea
- Claudia Pandolfi als Paola
- Fabio Volo als Vito
- Euridice Axén als Delia
- Edoardo Brandi als Giulio
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Verfügbarkeit
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