Police Academy 4 - Und jetzt geht’s rund (1987)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jim Drake |
|---|---|
| Genre | Komödie, Krimi |
| Laufzeit | 88 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1987-04-02 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 17.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 76.800.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (1.317 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Lassard, mittlerweile schwer verkalkt, hat eine neue Idee: das Programm „Bürgerwehr“. Viele schöne Jobs für viele liebe Bürger, so verspricht er sich den Erfolg seiner Schnapsidee.
Eifrigen Rentnern, Hausfrauen und jugendlichen Halbkriminellen bietet sich damit die Gelegenheit, in einer Sonderausbildung die Grundlagen moderner Verbrechensbekämpfung kennenzulernen. Der Haken steckt in der Besetzung der Lehrstellen, denn ausgebildet werden die Freiwilligen von der bekannten Chaotentruppe. Damit ist die Anlage des Films umrissen: Eine Institution bildet Laien aus, und das Personal, das dafür zuständig ist, hat selbst Mühe mit den Regeln.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 1987 unter der Regie von Jim Drake. Steve Guttenberg, Bubba Smith, Michael Winslow und David Graf gehören zur genannten Besetzung. Mit einer Freigabe schon ab 6 Jahren steht er einem breiten Publikum offen.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Komödie und Krimi, wobei der Krimi eher den Rahmen liefert als den Kern: Polizeiarbeit ist der Anlass, aus dem sich die komischen Situationen ergeben. Die Sonderausbildung von Zivilisten ist dafür ein wirksamer Motor, weil sie Figuren zusammenbringt, die nichts miteinander zu tun haben, nämlich Rentner, Hausfrauen und Jugendliche am Rand der Legalität, und sie einer Ordnung unterwirft, die niemand ernst nimmt. Der Humor entsteht aus der Reibung zwischen Vorschrift und Unvermögen. Da es sich um einen späteren Teil einer Reihe handelt, kann der Film zudem auf ein eingeführtes Ensemble zurückgreifen, statt Figuren neu aufzubauen; entsprechend wird vorausgesetzt, dass die Chaotentruppe bekannt ist.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung beträgt 5,5 von 10 bei einer Stimmenzahl im vierstelligen Bereich, ein Wert, der eher auf Vertrautheit als auf Begeisterung schließen lässt. 39 Jahre liegen inzwischen zwischen Erscheinen und Gegenwart, und das ist der eigentlich interessante Punkt: Der Humor stammt aus einer Zeit mit anderen Konventionen, was heutige Urteile mitprägt. Innerhalb der Komödie steht der Film dem Slapstick näher als der Satire.
Bilder








Besetzung & Stab
- Steve Guttenberg als Mahoney
- Bubba Smith als Hightower
- Michael Winslow als Jones
- David Graf als Tackleberry
- Tim Kazurinsky als Sweetchuck
- Sharon Stone als Claire Mattson
- Leslie Easterbrook als Callahan
- Marion Ramsey als Hooks
- Lance Kinsey als Proctor
- G.W. Bailey als Captain Harris
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