Professor Marston and the Wonder Women (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Angela Robinson |
|---|---|
| Genre | Drama, Liebesfilm |
| Laufzeit | 108 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-10-13 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 7.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 1.600.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,2 (953 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
William Marston lehrt als Psychologe an der renommierten Harvard-Universität, wo er an der Entwicklung des Lügendetektors arbeitet. Bei dieser Arbeit kann er sich auf die tatkräftige Hilfe zweier Frauen verlassen: auf seine Frau Elizabeth Marston und auf Olive Byrne, mit der sowohl er als auch Elizabeth eine Liebesbeziehung führt. Aus diesem Dreiecksverhältnis und aus den feministischen Idealen, die beide Frauen verkörpern, entsteht 1941 schließlich die Comicfigur Wonder Woman. Doch die Veröffentlichung der ersten Hefte über die Amazone sorgt in akademischen Kreisen für einen Skandal und wirkt bald auf das private wie auf das berufliche Leben der drei Liebenden zurück.
Entstehungsgeschichte
Angela Robinson inszenierte den 2017 erschienenen Film. Luke Evans steht an erster Stelle der Besetzung, neben ihm Rebecca Hall, Bella Heathcote und Connie Britton. Drei der vier genannten Namen entsprechen den drei Personen, um die die Handlung kreist, was die enge Anlage bestätigt. Die Freigabe ab zwölf Jahren deutet darauf hin, dass die Beziehungen eher verhandelt als ausgestellt werden.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Drama und Liebesfilm, und diese Kombination beschreibt den Stoff genau. Die Liebesgeschichte ist hier keine Nebenlinie, sondern der Ausgangspunkt von allem: Aus einer Konstellation zu dritt geht sowohl die wissenschaftliche Arbeit als auch die spätere Erfindung einer Figur hervor. Das Drama entsteht daraus, dass diese Konstellation in einem Umfeld besteht, das sie nicht duldet. Auffällig ist die Verbindung zweier Motive: ein Gerät, das Wahrheit messen soll, und ein Privatleben, das verborgen bleiben muss.
Einordnung & Wirkung
7,2 von 10 bei einigen hundert abgegebenen Stimmen weist auf eine wohlwollende Aufnahme durch ein kleines Publikum hin; für weiterreichende Schlüsse ist die Grundlage zu schmal. Neun Jahre nach dem Erscheinungsjahr steht der Film in einem Genre, in dem Porträts einzelner Lebenswege häufig sind. Seine Stellung darin ergibt sich aus der Entscheidung, nicht eine Person, sondern eine Beziehung zu dritt in den Mittelpunkt zu rücken.
Bilder








Besetzung & Stab
- Luke Evans als Dr. William Moulton Marston
- Rebecca Hall als Elizabeth Marston
- Bella Heathcote als Olive Byrne
- Connie Britton als Josette Frank
- JJ Feild als Charles Guyette
- Oliver Platt als M.C. Gaines
- Monica Giordano als Mary
- Maggie Castle als Dorothy Roubicek
- Alexa Havins als Molly Stewart
- Allie Gallerani als Sara
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Verfügbarkeit
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