Queen - Days of Our Lives (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Matt O'Casey |
|---|---|
| Genre | Musik, Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 220 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-05-29 |
| TMDB-Bewertung | 8,1 (201 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Vier Studenten schließen sich 1971 zusammen und gründen eine Band, die später zu einer der erfolgreichsten Rockgruppen überhaupt wird. Der Film erzählt diese Geschichte aus der Perspektive der Beteiligten selbst: Freddie Mercury, Brian May, Roger Taylor und John Deacon berichten in eigenen Worten von den Anfängen, von Rückschlägen und schwierigen Phasen, aber auch von den Auftritten, die die Band rund um den Globus gespielt hat. Die Erzählung stützt sich auf neue Interviews mit den Musikern sowie auf Archivmaterial, das bislang nicht öffentlich zu sehen war, darunter ihr erster Fernsehauftritt. Erzählt wird mit Humor, aber auch mit einer gewissen Offenheit gegenüber den weniger einfachen Kapiteln der Bandgeschichte.
Entstehungsgeschichte
Die Dokumentation stammt aus dem Jahr 2011 und wurde von Matt O'Casey inszeniert. In ihrem Zentrum stehen die vier Bandmitglieder Freddie Mercury, Brian May, Roger Taylor und John Deacon, die als Interviewpartner und Erzähler ihrer eigenen Geschichte auftreten.
Hinter den Kulissen
Dass hier die Band selbst zu Wort kommt, statt außenstehende Kommentatoren sprechen zu lassen, prägt die Anlage des Films: Es handelt sich um eine Selbstbefragung, keine distanzierte Einordnung von außen. Die Kombination aus Musikdokumentation und persönlichen Interviews verweist auf ein Format, das Livemitschnitte und Archivmaterial mit Gesprächen verschränkt, um eine Innenperspektive auf jahrzehntelange Bandarbeit zu schaffen. Die Erwähnung von unveröffentlichtem Material und einem frühen Fernsehauftritt deutet darauf hin, dass der Film gezielt auf bislang wenig gezeigte Quellen zurückgreift, statt sich auf bekanntes Bildmaterial zu beschränken.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 8,1 bei einer im vierstelligen Bereich eher überschaubaren, konkret bei 201 abgegebenen Stimmen liegenden Basis zeigt sich ein kleines, aber deutlich positives Echo. Seit der Veröffentlichung sind inzwischen mehr als ein Jahrzehnt vergangen, was den Film selbst zu einem Rückblick macht, der die im Film beschriebenen vier Jahrzehnte Bandgeschichte um die seither vergangene Zeit noch verlängert. Innerhalb des Genres der Musikdokumentation reiht er sich in jene Filme ein, die auf die Selbstauskunft der Beteiligten setzen statt auf externe Analyse.
Bilder





Besetzung & Stab
- Freddie Mercury als Self (archive footage)
- Brian May als Self
- John Deacon als Self (archive footage)
- Roger Taylor als Self
- Roy Thomas Baker als Self
- Jim Beach als Self
- Paul Gambaccini als Self
- Peter Hince als Self
- Rosie Horide als Self
- Harvey Kubernik als Self
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Verfügbarkeit
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