Quick - Die Erschaffung eines Serienkillers (2019)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mikael Håfström |
|---|---|
| Genre | Krimi, Drama, Thriller |
| Laufzeit | 131 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2019-09-20 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 156.168 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (130 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Thomas Quick gilt als Kannibale und Serienmörder, verurteilt wegen acht Morden, geständig für weitere 25. Niemand rechnet damit, dass er je wieder freikommt. Doch die Journalisten Hannes Råstam und Jenny Küttim beginnen, sich mit dem Fall zu beschäftigen, und geraten dabei in etwas, das weit über eine gewöhnliche Recherche hinausgeht. Die Frage, die sich durch die Geschichte zieht, ist so einfach wie erschütternd: Handelt es sich bei Quick tatsächlich um einen kaltblütigen Täter, oder um einen Mann, der sein Leben lang zu Unrecht in einer psychiatrischen Anstalt eingesperrt ist? Der Film nähert sich dieser Ungewissheit aus der Perspektive der beiden Journalisten, die sich zunehmend in einen der größten juristischen Skandale Schwedens hineinziehen lassen.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Mikael Håfström bei diesem 2019 entstandenen Film, der auf tatsächlichen Ereignissen beruht. In den Hauptrollen sind Jonas Karlsson, David Dencik, Alba August und Magnus Roosmann zu sehen. Die Altersfreigabe liegt bei 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Krimi, Drama und Thriller passt zu einem Stoff, der sich nicht auf die Aufklärung eines Verbrechens beschränkt, sondern das System hinterfragt, das ein Geständnis erst hervorgebracht haben könnte. Dass die Geschichte aus der Sicht recherchierender Journalisten erzählt wird, verschiebt den Fokus weg von der reinen Tatrekonstruktion hin zu einer Auseinandersetzung mit Wahrheit, Beweisführung und institutioneller Verantwortung. Die Besetzung mit vier männlich und weiblich gemischten Rollen deutet darauf hin, dass neben Quick selbst auch das journalistische Duo und weitere Figuren aus seinem Umfeld erzählerisches Gewicht erhalten.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,3 von 10 Punkten bei einer noch überschaubaren Zahl an abgegebenen Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus eine breite Publikumsresonanz ablesen ließe. Seit der Veröffentlichung 2019 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, in denen sich am Bewertungsbild wenig verändert hat. Innerhalb des Genres von auf realen Kriminalfällen basierenden Dramen reiht sich der Film in eine Tradition ein, die weniger auf Spannung im klassischen Sinne setzt als auf die Unsicherheit zwischen Schuld und Unschuld.
Bilder





Besetzung & Stab
- Jonas Karlsson als Hannes Råstam
- David Dencik als Thomas Quick
- Alba August als Jenny Küttim
- Magnus Roosmann als Christer van der Kwast
- Suzanne Reuter als Margit Norell
- Linda Ulvaeus als Birgitta Ståhle
- Christopher Wagelin als Seppo Penttinen
- Björn Bengtsson als Sven Åke Christianson
- Johan Hedenberg als Claes Borgström
- Peter Andersson als Jan Olsson
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Verfügbarkeit
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