R.I.P.D. 2: Rise of the Damned (2022)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Paul Leyden |
|---|---|
| Genre | Fantasy, Action, Komödie |
| Laufzeit | 102 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2022-11-15 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (675 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Wilde Westen im Jahre 1876: Sheriff Roy Pulsipher wird bei einer Schießerei mit einer Gaunerbande getötet. Kaum hat er begriffen, dass er nicht mehr lebt, bekommt er im Jenseits schon einen neuen Job angeboten — als Cop im R.I.P.D., dem Rest in Peace Department. Verstorbene Gesetzeshüter werden dort damit betraut, die Lebenden vor Dämonenangriffen und ähnlichen Unannehmlichkeiten zu schützen. Zurück auf der Erde will Pulsipher zunächst allerdings nur eines: seinen eigenen Tod rächen. Dann öffnet sich im Städtchen Red Creek ein Tor zur Hölle, und aus der privaten Rechnung wird eine erheblich größere Aufgabe — der Gesetzeshüter aus dem Jenseits soll die gesamte Menschheit retten.
Entstehungsgeschichte
Paul Leyden führte bei dem 2022 herausgekommenen Film Regie. Jeffrey Donovan spielt den toten Sheriff, Penelope Mitchell, Richard Brake und Kerry Knuppe vervollständigen die Besetzung. Für Zuschauer ab 12 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Fantasy, Action und Komödie ergeben zusammen eine klar erkennbare Bauweise: Der Wilde Westen liefert die Kulisse, das Jenseits die Regelwelt, und der Widerspruch zwischen einem Sheriff aus dieser Zeit und einer Behörde für Untote den Humor. Die Konstruktion nutzt eine bewährte Erzählfigur — die Hauptperson stirbt gleich zu Beginn und gewinnt dadurch erst ihren Auftrag. Bemerkenswert ist die Verschiebung des Einsatzes: Was als persönliche Rachegeschichte anfängt, wird durch das geöffnete Höllentor auf eine Ebene gehoben, auf der die ursprüngliche Motivation der Figur eigentlich keine Rolle mehr spielen dürfte. Genau aus dieser Spannung zwischen kleinem und großem Ziel bezieht die Anlage ihren komödiantischen Zug, denn der Held bleibt in seinem Anliegen hartnäckig privat.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 6,3 von 10 fällt zurückhaltend aus und stützt sich auf eine dreistellige Zahl von Stimmen. Vier Jahre nach dem Erscheinen bleibt die Bewertungsbasis damit schmal, und eine deutliche Verschiebung ist bei diesem Stand kaum noch zu erwarten. Die Freigabe ab 12 Jahren zeigt, dass die Verbindung von Dämonen und Schießerei eher auf Schauwert als auf Schrecken angelegt ist.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jeffrey Donovan als Sheriff Roy Pulsipher
- Penelope Mitchell als Jeanne
- Richard Brake als Otis
- Kerry Knuppe als Hano
- Jake Choi als Slim
- Richard Fleeshman als Angus
- Craige Els als Julius Butterfield
- Tilly Keeper als Charlotte Pulsipher
- Nóra Trokán als Nell
- Stephanie Levi-John als Beverley
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Verfügbarkeit
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