Rise of the Scythian (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Рустам Мосафир |
|---|---|
| Genre | Drama, Fantasy, Abenteuer |
| Laufzeit | 105 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-01-18 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 2.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 1.053.002 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (132 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
An der Schwelle eines Zivilisationswechsels sind die Skythen fast verschwunden, die letzten Nachkommen bekämpfen sich untereinander. Mitten in diesem Bruderkonflikt steht der Krieger Lutobor, der sich auf eine gefährliche Reise begibt, um seine Familie zu retten. An seiner Seite: Weasel, ein Gefangener aus dem verfeindeten Stamm. Die beiden sind gezwungen, ihre Feindschaft hinter sich zu lassen und gemeinsam durch unwirtliches, wildes Land zu ziehen, dem letzten Rückzugsort der Skythen entgegen – einem Ort, der ihnen eher wie ein sicheres Verderben erscheint als wie Rettung.
Entstehungsgeschichte
„Rise of the Scythian“, im Original „The Last Warrior“, entstand 2018 unter der Regie von Рустам Мосафир. In den Hauptrollen sind Алексей Фаддеев, Виталий Кравченко, Aleksandr Kuznetsov und Василиса Измайлова zu sehen. Der Film ist als Drama mit Fantasy- und Abenteuerelementen angelegt und ab 16 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Dass hier Drama, Fantasy und Abenteuer zusammenkommen, deutet auf eine Erzählung, die persönliches Schicksal und ein untergehendes Volk ineinanderlegt: Der familiäre Konflikt Lutobors steht stellvertretend für das Verschwinden einer ganzen Kultur. Die Konstellation zweier verfeindeter Männer, die zur Zusammenarbeit gezwungen werden, ist eine klassische Reisestruktur, die den Film weniger zum Historienspektakel als zu einer Charakterstudie zwischen Gegnern macht. Die Besetzung mit vier Hauptfiguren lässt zudem vermuten, dass neben Lutobor und Weasel weitere Figuren aus dem eigenen und dem feindlichen Lager Gewicht in der Handlung haben.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,8 bei einer noch überschaubaren, dreistelligen Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich – ein Ergebnis, das für ein eher kleines, wenig diskutiertes Werk innerhalb seines Genres spricht, ohne dass sich daraus eine breite Zustimmung oder Ablehnung ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2018 sind mehr als sechs Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser schmalen Bewertungsbasis viel geändert hätte. Innerhalb der Kombination aus historisch angehauchtem Abenteuer und dramatischem Familienkonflikt bleibt der Titel damit ein Werk, das eher am Rand der bekannteren Vertreter seines Genres steht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Aleksey Faddeev als Lutobor
- Vitaly Kravchenko als Yar
- Aleksandr Kuznetsov als Marten
- Vasilisa Izmaylova als Tatyana - Lyutobor'sWife
- Aleksandr Patsevich als Vseslav
- Yuriy Tsurilo als Oleg Svyatoslavovich - Prince of Tmutarakan
- Andrey Permyakov als Wolf Ares
- Viktor Solovyov als Anagast
- Saido Kurbanov als Gonchak
- Rustam Mosafir als Kumay
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