Rubbeldiekatz (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Detlev Buck |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 113 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-12-15 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (112 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Alexander Honk hat es als Schauspieler nicht leicht, und sein Bruder Jürgen, der zugleich sein Agent ist, sorgt eher für zusätzliche Probleme als für Lösungen. Da Rollenangebote ausbleiben, greift Alexander zu einem ungewöhnlichen Mittel: Er verwandelt sich in eine Frau namens Alexandra. Die Verkleidung funktioniert erstaunlich gut, denn „Alexandra“ ergattert prompt eine Rolle in einem amerikanischen Film mit historischem Hintergrund. Damit beginnt für Alexander ein Balanceakt, denn nicht nur seine männlichen Kollegen interessieren sich für seine weibliche Erscheinung, auch mit der Kollegin und Filmpartnerin Sarah Voss entwickelt sich eine enge Freundschaft, die die Verwechslung zunehmend kompliziert macht.
Entstehungsgeschichte
„Rubbeldiekatz“ entstand 2011 unter der Regie von Detlev Buck, der auch selbst eine Rolle im Film übernahm. Die Komödie ist ab 12 Jahren freigegeben. In den Hauptrollen sind Matthias Schweighöfer und Alexandra Maria Lara zu sehen, außerdem gehört Maximilian Brückner zur Besetzung.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte spielt mit dem klassischen Verwechslungsmotiv einer Doppelidentität und verlegt es in die Welt des Filmgeschäfts selbst – eine Figur, die als Schauspieler scheitert, findet Erfolg, indem sie eine zweite Rolle spielt, die niemand als solche erkennt. Diese Selbstbezüglichkeit gibt der Komödie eine zusätzliche Ebene, da die Grenze zwischen Schauspiel und Täuschung im Film selbst verhandelt wird. Die Konstellation aus Zuneigung, Missverständnis und beruflichem Kalkül liefert den klassischen Nährboden für komödiantische Situationen, ohne dass der Film dabei auf ein einzelnes Element wie reine Situationskomik verzichten müsste.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,9 bei einer eher überschaubaren Zahl an abgegebenen Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus ein klares Meinungsbild ableiten lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2011 sind inzwischen mehr als ein Jahrzehnt vergangen, was den Film heute eher als Zeitdokument einer bestimmten Spielart der deutschen Komödie erscheinen lässt. Innerhalb des Genres reiht er sich in die Tradition der Verwechslungskomödien ein, die auf Identitätstausch und komischen Situationen aufbauen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Matthias Schweighöfer als Alex Honk
- Alexandra Maria Lara als Sarah Voss
- Detlev Buck als Jürgen Honk
- Maximilian Brückner als Basti Honk
- Denis Moschitto als Jan
- Max von Thun als Thomas
- Max Giermann als Jörg / Hitler
- Sunnyi Melles als Annegret
- Susanne Bormann als Maike
- Milan Peschel als Kostümbildner
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Verfügbarkeit
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