Rumble - Winnie rockt die Monster-Liga (2021)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Hamish Grieve |
|---|---|
| Genre | Animation, Familie, Komödie, Fantasy |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2021-02-12 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (570 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In der Welt von Stoker sind Monster zahm, und Monster-Wrestling ist Volkssport. Die Stadt hat mit Tentakular einen Lokalmatador und Champion, den alle lieben, bis er an eine Nachbarstadt verloren geht. Für Stoker steht damit alles auf dem Spiel: Entweder findet sich ein neues Wrestling-Maskottchen, oder die Stadt steht vor dem Ruin.
Sophie, Teenagerin und Tochter des erfolgreichsten Monster-Wrestling-Trainers aller Zeiten, macht sich auf die Suche. Sie stößt ausgerechnet auf Steve, tollpatschig, unsportlich und Sohn eines umjubelten Liga-Stars. Aus diesem gewöhnlichen, liebenswerten Monster will sie einen Champion formen, der Tentakular schlagen kann. Für Sophie ist das mehr als eine Rettungsaktion für die Stadt: Sie will beweisen, dass in ihr dasselbe Trainertalent steckt wie in ihrem berühmten Vater.
Entstehungsgeschichte
Der Animationsfilm von Hamish Grieve erschien 2021 und ist ohne Altersbeschränkung freigegeben. Zu den Sprechern zählen Will Arnett, Geraldine Viswanathan, Stephen A. Smith und Terry Crews.
Hinter den Kulissen
Animation, Familie, Komödie und Fantasy: Die vier Genres decken die Anlage vollständig ab. Der Film nimmt die Struktur einer Sportgeschichte, in der ein Außenseiter durch Training zum Sieger geführt werden soll, und versetzt sie in eine Welt, in der die Athleten Monster sind. Die Komödie entsteht aus dem Missverhältnis zwischen Steves Herkunft und seinem Können. Als Sohn eines Liga-Stars müsste er ein Naturtalent sein, ist es aber nicht. Sophie wiederum steht unter demselben Druck, nur auf der Trainerseite. Beide Figuren tragen also dieselbe Last, das Erbe eines berühmten Vaters, und die Geschichte verbindet sie darüber. Für ein Familienpublikum funktioniert das auf zwei Ebenen: als bunter Wettkampf und als Erzählung über Erwartungen, die andere an einen richten.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,7 von 10 fällt die Durchschnittsbewertung freundlich aus, gestützt auf einige hundert Stimmen. Der Wert liegt in einem Bereich, der weder Begeisterung noch Ablehnung anzeigt, sondern eine unaufgeregte Zufriedenheit. Fünf Jahre nach dem Erscheinen ordnet sich der Film in die Reihe der Sportkomödien für ein junges Publikum ein, mit dem Monster-Wrestling als eigenem Einfall, der ihn von anderen Vertretern des Genres abhebt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Will Arnett als Rayburn Junior (voice)
- Geraldine Viswanathan als Winnie (voice)
- Stephen A. Smith als Marc Remy (voice)
- Terry Crews als Tentacular (voice)
- Jimmy Tatro als Lights Out McGinty (voice)
- Joe Anoa'i als Ramarilla (voice)
- Rebecca Quin als Axehammer (voice)
- Tony Danza als Siggy (voice)
- Ben Schwartz als Jimothy Brett-Chadley III (voice)
- Michael Buffer als Stoker Announcer (voice)
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Verfügbarkeit
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