Saving Face - Liebe und was noch? (2004)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Alice Wu |
|---|---|
| Genre | Komödie, Liebesfilm, Drama |
| Laufzeit | 93 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2004-09-12 |
| Budget | 2.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 1.230.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,2 (275 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die 48-jährige Witwe Ma eröffnet ihrem strengen Vater, dass sie schwanger ist. Der reagiert mit Verbannung aus Flushing, solange sie ihm keinen Ehemann oder eine Erklärung für ihren Zustand liefert. Ma zieht notgedrungen zu ihrer erwachsenen Tochter Wil, einer Ärztin in Manhattan, die von der ungebetenen Wohngemeinschaft wenig begeistert ist. Zumal sich Wil gerade auf eine neue Beziehung mit der jungen Vivian eingelassen hat, die sie unter diesen Umständen kaum offen leben kann. Um ihrer Mutter zu helfen, organisiert Wil eine Reihe von Blinddates mit Junggesellen der Stadt, während sich beide Frauen mit den Erwartungen ihrer Familie und Umgebung auseinandersetzen müssen.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2004 unter der Regie von Alice Wu. In den Hauptrollen sind Joan Chen als Ma, Michelle Krusiec als Wil und Lynn Chen als Vivian zu sehen, ergänzt durch Jin Wang. Es handelt sich um eine Kombination aus Komödie, Liebesfilm und Drama.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte verknüpft zwei Konfliktlinien, die einander spiegeln: die ungeplante Schwangerschaft der Mutter und die verheimlichte Beziehung der Tochter. Beide Frauen stehen unter dem Druck familiärer und gesellschaftlicher Erwartungen, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Dass die Handlung als Komödie angelegt ist, deutet darauf hin, dass die Konflikte mit Leichtigkeit statt mit Schwere erzählt werden, ohne die Ernsthaftigkeit der Themen zu verlieren. Die Besetzung mit mehreren weiblichen Hauptfiguren über zwei Generationen hinweg legt nahe, dass der Film die Beziehung zwischen Mutter und Tochter ins Zentrum stellt, während die Liebesgeschichten beider Frauen parallel verhandelt werden.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 7,2 bei einer eher schmalen Stimmenbasis zählt der Film nicht zu den breit diskutierten Titeln seines Genres, wird aber von jenen, die ihn bewertet haben, überdurchschnittlich positiv eingeschätzt. Seit dem Erscheinungsjahr 2004 sind inzwischen mehr als zwanzig Jahre vergangen, was den Film in eine frühere Phase queerer Liebesfilme mit familiärem Fokus einordnet. Innerhalb der Schnittmenge aus Komödie, Liebesfilm und Drama nimmt er eine Position ein, die familiäre Konflikte und romantische Handlungsstränge gleichwertig behandelt, statt eines dieser Elemente klar in den Vordergrund zu stellen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Joan Chen als Ma
- Michelle Krusiec als Wil
- Lynn Chen als Vivian
- Jin Wang als Grandpa
- Guang Lan Koh als Grandma
- Ato Essandoh als Jay
- Nathanel Geng als Mr. Cho
- Mao Zhao als Old Yu
- Brian Yang als Little Yu
- Louyong Wong als Dr. Shing
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Verfügbarkeit
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