Schlappe Bullen beißen nicht (1987)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Tom Mankiewicz |
|---|---|
| Genre | Action, Komödie, Krimi |
| Laufzeit | 106 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1987-06-26 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 20.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 66.700.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (566 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Joe Friday ist ein Polizist, wie er geradliniger und gesetzestreuer kaum sein könnte. Ausgerechnet ihm wird Pep Streebeck als Partner zugeteilt, ein Chaot, der so ziemlich das Gegenteil von Fridays Vorstellung von Ordnung verkörpert. Das Verhältnis der beiden ist entsprechend angespannt.
Dazu kommt ein Fall, der beiden Kopfzerbrechen bereitet. In der Stadt geschehen seltsame Diebstähle: Aus einem Zoo verschwinden eine Fledermaus, eine riesige Schlange und die Mähne eines Löwen. Auch Chemikalien werden entwendet, und sogar mehrere Polizeiautos fehlen. Alle Taten haben eines gemeinsam: An den Tatorten bleiben Visitenkarten mit der Aufschrift „Pagan“ zurück. Die Nachforschungen führen die beiden in die schäbigsten Gegenden der Stadt.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Tom Mankiewicz, der Film erschien 1987. Dan Aykroyd und Tom Hanks bilden das ungleiche Ermittlerduo, Christopher Plummer und Harry Morgan ergänzen die Besetzung. Die Altersfreigabe ab 12 Jahren weist auf einen Krimi hin, der seine Verbrechen nicht ernster nimmt als nötig.
Hinter den Kulissen
Action, Komödie und Krimi als Genrekombination beschreiben einen Film, der die Ermittlungsstruktur eines Polizeikrimis übernimmt, sie aber vor allem als Anlass für komische Situationen nutzt. Die Liste der Diebesbeute, von der Löwenmähne bis zum Streifenwagen, ist absichtlich absurd zusammengestellt und signalisiert, dass die Auflösung weniger zählt als der Weg dorthin.
Die Anlage als Buddy-Konstellation aus Pedant und Chaot ist ein bewährtes Muster, das seinen Reiz aus dem Aufeinanderprallen zweier Temperamente zieht. Die Visitenkarten mit dem Namen „Pagan“ geben dem Ganzen einen roten Faden.
Einordnung & Wirkung
Eine Durchschnittsbewertung von 6,0 von 10 auf einer Basis von einigen hundert Stimmen verortet den Film im Durchschnitt. Das spricht für eine Komödie, die ihr Publikum unterhält, ohne bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
Nach 39 Jahren steht der Film für die Spielart der Polizeikomödie, in der der Fall nur das Gerüst für die Reibung zwischen zwei Partnern bildet. Die schäbigen Gegenden der Stadt, in die die Ermittlungen führen, liefern dabei den Hintergrund, vor dem sich der Pedant und der Chaot aneinander abarbeiten.
Bilder








Besetzung & Stab
- Dan Aykroyd als Sgt. Joe Friday
- Tom Hanks als Pep Streebeck
- Christopher Plummer als Reverend Jonathan Whirley
- Harry Morgan als Captain Gannon
- Alexandra Paul als Connie Swail
- Jack O'Halloran als Emil Muzz
- Elizabeth Ashley als Jane Kirkpatrick
- Dabney Coleman als Jerry Caesar
- Kathleen Freeman als Enid Borden
- Bruce Gray als Mayor Peter Parvin
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Verfügbarkeit
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