Score: Eine Geschichte der Filmmusik (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Matt Schrader |
|---|---|
| Genre | Musik, Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 89 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-03-16 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 7,2 (128 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Musik prägt Filme oft, ohne dass sie bewusst wahrgenommen wird – sie trägt Emotionen, setzt Akzente und bleibt dabei meist unsichtbar im Hintergrund. Genau diesem Handwerk widmet sich der Dokumentarfilm. Er versammelt einige der einflussreichsten Komponisten ihres Fachs und lässt sie über ihre Arbeitsweise und ihren kreativen Prozess sprechen. Dabei wird nachgezeichnet, wie sich Filmmusik über die Zeit entwickelt hat, welche Techniken und Ideen sie geprägt haben und wie einzelne, bekannte Soundtracks entstanden sind. Der Film versteht sich als eine Art Liebeserklärung an das Zusammenspiel von Bild und Ton im Kino.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Matt Schrader bei diesem 2017 veröffentlichten Dokumentarfilm, der ab 12 Jahren freigegeben ist. Zu Wort kommen unter anderem Hans Zimmer, Danny Elfman, Quincy Jones und Randy Newman – vier Komponisten, deren Namen für unterschiedliche Epochen und Stile der Filmmusik stehen.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Musikdokumentation und Filmgeschichte macht deutlich, dass es hier nicht um einen einzelnen Film oder Künstler geht, sondern um ein ganzes Handwerksfeld. Dass Zimmer, Elfman, Jones und Newman gemeinsam auftreten, zeigt die Absicht, unterschiedliche Generationen und Herangehensweisen nebeneinanderzustellen, statt eine einzige Perspektive zu bevorzugen. Die Anlage als Dokumentarfilm mit vielen Gesprächspartnern deutet auf eine essayistische, erklärende Erzählform hin, die eher Einblick als Handlung liefert – passend zu einem Thema, das sonst im Hintergrund bleibt und hier bewusst in den Vordergrund geholt wird.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 7,2 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film in einem soliden, aber nicht übermäßig breiten Meinungsbild. Seit der Veröffentlichung 2017 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich am grundsätzlichen Thema – dem Blick hinter die akustische Gestaltung von Filmen – etwas an Relevanz genommen hätte. Innerhalb des schmalen Feldes musikbezogener Dokumentarfilme sticht er durch die Bandbreite der versammelten Komponisten hervor, die unterschiedliche Jahrzehnte und Stilrichtungen der Filmmusik vertreten.
Bilder





Besetzung & Stab
- Hans Zimmer als Self
- Danny Elfman als Self
- Quincy Jones als Self
- Randy Newman als Self
- James Cameron als Self
- Mark Mothersbaugh als Self
- Bear McCreary als Self
- Howard Shore als Self
- Alexandre Desplat als Self
- Trent Reznor als Self
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Verfügbarkeit
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