Selena Gomez: My Mind & Me (2022)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Alek Keshishian |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm, Musik |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2022-11-04 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 8,5 (620 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Selena Gomez steht seit vielen Jahren im Rampenlicht, und diese Jahre haben ihr eine Bekanntheit eingebracht, die kaum vorstellbar ist. Der Film setzt an einem Punkt an, an dem gerade ein neuer Höhepunkt erreicht ist, und beschreibt, wie eine unerwartete Wendung sie von dort in die Dunkelheit katapultiert. Was folgt, wird als Weg heraus erzählt, als Reise in ein neues Licht. Der Film ist erkennbar als Nahaufnahme angelegt: Er begleitet eine Person, statt eine Karriere abzuhandeln. Was als Wendung bezeichnet wird, bleibt hier offen, und der Film macht daraus keinen Enthüllungsmoment, sondern den Ausgangspunkt für alles Weitere.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Alek Keshishian; die Dokumentation stammt aus dem Jahr 2022. Vor der Kamera sind Selena Gómez selbst sowie Raquelle Stevens, Ashley Cook und Liana Blackburn zu sehen, also ein enger Kreis statt eines breiten Aufgebots an Gesprächspartnern. Ab 12 Jahren ist der Film freigegeben.
Hinter den Kulissen
Als Musikdokumentation verbindet der Film Dokumentarfilm und Musik, und sein Ton ist bewundernd. Der Ton ist dabei das aufschlussreichere Merkmal: Er beschreibt eine Haltung zur Hauptfigur, keine Erzählform. Ein Film, der seiner Protagonistin mit Bewunderung begegnet, arbeitet nicht gegen sie; Nähe ist hier Methode und Grenze zugleich. Die kleine Besetzung aus dem persönlichen Umfeld stützt das. Wer über eine Krise spricht, die hier nur als Dunkelheit umrissen wird, tut das eher im vertrauten Kreis als vor einem Aufgebot externer Stimmen.
Einordnung & Wirkung
8,5 von 10 sind ein hoher Wert, der in dieser Höhe selten erreicht wird. Er beruht auf einer Basis von einigen hundert Stimmen und damit auf einem Publikum, das den Film gezielt gesucht hat, was solche Werte begünstigt. Vier Jahre nach dem Erscheinen ordnet sich der Titel unter jenen Musikdokumentationen ein, die weniger Bühne als Innenansicht zeigen und dabei Themen berühren, die Zurückhaltung verlangen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Selena Gomez als Self
- Raquelle Stevens als Self
- Ashley Cook als Self
- Liana Blackburn als Self
- Brent L. Boxberger als Self
- Devyck Bull als Self
- Mia Campagna als Self
- Rodney Chonia als Self
- Samantha Coatsworth als Self
- Toshi Davidson als Self
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Verfügbarkeit
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