Sindbads 7. Reise (1958)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Nathan Juran |
|---|---|
| Genre | Action, Abenteuer, Familie, Fantasy |
| Laufzeit | 88 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1958-12-05 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 650.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (330 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Sindbad der Seefahrer bricht zur Insel Colossa auf, und der Anlass ist ein persönlicher: Seine Verlobte, eine Prinzessin, ist einem Zauber zum Opfer gefallen, der sie auf die Größe eines Fingerhuts schrumpfen ließ. Um den Bann zu brechen, muss er sich einer Welt voller Ungeheuer und Wunder stellen.
Auf seiner Reise begegnen ihm Zyklopen von 15 Metern Höhe, ein riesiger Vogel mit zwei Köpfen samt einem Küken, das so groß ist wie ein Elefant, und eine Schlangenfrau mit vier Armen und einem Schwanz. Hinzu kommen ein Bach aus Wein, ein feuerspeiender Drache von der Größe eines Dinosauriers und ein kleiner Geist aus der Lampe. Zu den Stationen gehört auch ein Duell zwischen Sindbad und einem Skelett. Ob der Seefahrer seine Verlobte retten kann, entscheidet sich erst nach einer Kette von Prüfungen.
Entstehungsgeschichte
Nathan Juran führte Regie bei diesem Abenteuerfilm, der 1958 erschien. Im Englischen heißt er „The 7th Voyage of Sinbad“. Kerwin Mathews, Kathryn Grant, Torin Thatcher und Richard Eyer bilden die Besetzung. Die Freigabe ab 12 Jahren passt zu einem Film, der zwar für die Familie gedacht ist, aber mit seinen Ungeheuern eher ältere Kinder anspricht.
Hinter den Kulissen
Gleich vier Genres kommen zusammen: Action, Abenteuer, Familie und Fantasy. Die Handlung macht diese Mischung verständlich. Die Reise zu einer fernen Insel bildet das Abenteuer, die Kämpfe gegen Zyklopen, Drachen und ein Skelett liefern die Action, der Zauber und die Fabelwesen gehören zur Fantasy, und die klare Rettungsgeschichte eignet sich für ein Familienpublikum.
Auffällig ist die Fülle der Kreaturen. Die Geschichte ist weniger als psychologisches Drama angelegt denn als Abfolge spektakulärer Begegnungen, bei denen jede neue Station ein anderes Wesen bereithält. Dieses Erzählprinzip der Stationen entspricht der Form der Seefahrerabenteuer, in denen ein Held von Gefahr zu Gefahr zieht. Die geschrumpfte Prinzessin gibt dem Ganzen ein märchenhaftes Motiv, das die Reise mit einem persönlichen Ziel verbindet.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,9 von 10 Punkten fällt die Bewertung ordentlich aus, getragen von einigen hundert Stimmen. 68 Jahre nach dem Erscheinen gehört der Film zu den frühen Fantasy-Abenteuern, die ihre Anziehungskraft aus Fabelwesen und Schauwerten beziehen. Er steht für eine Form des Abenteuerkinos, in der das Staunen über fantastische Geschöpfe im Mittelpunkt steht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Kerwin Mathews als Sinbad
- Kathryn Grant als Princess Parisa
- Torin Thatcher als Sokurah the Magician
- Richard Eyer als Barani the Genie
- Alec Mango als Caliph
- Danny Green als Karim
- Harold Kasket als Sultan
- Alfred Brown als Harufa
- Nana DeHerrera als Sadi
- Nino Falanga als Gaunt Sailor
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Verfügbarkeit
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