Situation amoureuse : c'est compliqué (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Rodolphe Lauga |
|---|---|
| Genre | Liebesfilm, Komödie |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-03-19 |
| TMDB-Bewertung | 5,2 (201 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ben steht kurz vor der Hochzeit mit Juliette, doch von Vorfreude ist bei ihm wenig zu spüren. Statt sich auf den bevorstehenden Bund zu freuen, wirkt er unentschlossen und innerlich woanders. Diese Schwankung bekommt neue Nahrung, als Vanessa auftaucht, eine Jugendliebe aus Schulzeiten. Ihr Wiederauftauchen bringt Bens ohnehin wackelige Gefühlslage endgültig durcheinander. Zwischen zwei Frauen und zwei Lebensentwürfen hin- und hergerissen, muss er sich fragen, wem seine eigentliche Zuneigung gilt. Der Film verharrt in dieser Zwickmühle, ohne die Auflösung vorwegzunehmen, und lässt Ben mit seiner Entscheidung ringen.
Entstehungsgeschichte
Die Komödie entstand 2014 unter der Regie von Rodolphe Lauga. In den Hauptrollen sind Manu Payet, Anaïs Demoustier, Emmanuelle Chriqui und Jean-François Cayrey zu sehen. Der Film verbindet Liebesfilm und Komödie und ist als Spielfilm angelegt.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Liebesfilm und Komödie deutet an, dass die Dreiecksgeschichte um Ben, Juliette und Vanessa eher leichtfüßig erzählt wird als dramatisch zugespitzt. Die Konstellation aus bevorstehender Hochzeit und wiederauftauchender Jugendliebe ist ein klassisches Ausgangsmotiv für romantische Verwicklungskomödien: Sie erlaubt es, ernsthafte Fragen nach Liebe und Bindung mit komödiantischen Situationen zu verbinden, ohne dass eine der beiden Ebenen die Oberhand gewinnt. Dass die Geschichte konsequent aus Bens Perspektive und seinem Zwiespalt heraus aufgebaut ist, legt nahe, dass der Film weniger auf äußere Ereignisse als auf die innere Unentschlossenheit seiner Hauptfigur setzt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,2 von 10 Punkten bewegt sich der Film im unteren Mittelfeld dessen, was Liebeskomödien üblicherweise erreichen. Die Zahl der abgegebenen Stimmen liegt in einem eher schmalen Bereich, was auf eine begrenzte Wahrnehmung außerhalb eines engeren Publikumskreises hindeutet. Seit dem Erscheinungsjahr 2014 sind mittlerweile mehr als zehn Jahre vergangen, ohne dass sich daran offenbar viel geändert hat. Innerhalb des Genres reiht sich der Film damit eher unauffällig ein, als klassische Verwicklungskomödie mit vertrautem Beziehungsdreieck, ohne dass sich aus den vorliegenden Daten eine besondere Stellung ablesen ließe.
Bilder


Besetzung & Stab
- Manu Payet als Ben
- Anaïs Demoustier als Juliette
- Emmanuelle Chriqui als Vanessa
- Jean-François Cayrey als Sylvain
- Philippe Duquesne als Armand
- Sophie Bacry Picciotto als Sandrine
- Manon Kneusé als Sophie
- Jean-Charles Clichet als Jérémie
- Romain Lévy als Raphaël
- Alexandre Steiger als Pierre-Ange
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Verfügbarkeit
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