Sneakers - Die Lautlosen (1992)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Phil Alden Robinson |
|---|---|
| Genre | Komödie, Krimi, Drama |
| Laufzeit | 126 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1992-09-09 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 23.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 105.232.691 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (1.100 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Wer heute als Einbrecher etwas erreichen will, kommt mit Strumpfmaske und vorgehaltener Pistole nicht weit. Die Truppe um Martin Bishop führt das eindrucksvoll vor: Sie arbeitet mit modernster Computertechnik und lässt sich von großen Firmen dafür bezahlen, in deren Häuser einzubrechen — um Sicherheitssysteme auf undichte Stellen zu prüfen. Ein völlig legales Geschäft. Das ändert sich, als zwei Beamte der Spionageabwehr die Gruppe zwingen, ihnen das geheime Dechiffrierungsprogramm SETEC zu beschaffen. Was als Auftrag beginnt, führt in Verhältnisse, die niemand überblickt: SETEC erweist sich als Werkzeug, mit dem sich der Weltfrieden gefährden ließe, und an dieser Möglichkeit sind eine ganze Reihe von Leuten interessiert.
Entstehungsgeschichte
Phil Alden Robinson inszenierte den Film, der 1992 erschien und im Original „Sneakers“ heißt. Zur Besetzung gehören Robert Redford, Sidney Poitier, David Strathairn und Dan Aykroyd. Vier Namen für eine Truppe, deren Stärke im Zusammenspiel unterschiedlicher Spezialisten liegt — die Aufstellung passt zur Anlage eines Ensemblestücks ohne alleinigen Mittelpunkt. Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Komödie, Krimi und Drama treffen hier zusammen, und diese Reihenfolge sagt etwas über die Tonlage aus. Der Krimi liefert das Gerüst — ein Auftrag, ein Objekt, ein Zugriff —, während der komödiantische Anteil dafür sorgt, dass die Gruppe als Gemeinschaft und nicht als Apparat wahrgenommen wird. Das Drama kommt über den Gegenstand ins Spiel: Ein Werkzeug, das jede Verschlüsselung aufhebt, verschiebt Machtverhältnisse, und wer es besitzt, wird selbst zum Ziel.
Einordnung & Wirkung
6,9 von 10 aus Stimmen im vierstelligen Bereich ergeben einen Wert im oberen Mittelfeld. Bei einem Stoff, der auf Köpfe statt auf Tempo setzt, ist das eine plausible Größenordnung. Interessanter ist der Abstand: 34 Jahre nach dem Erscheinungsjahr verhandelt der Film Fragen von Verschlüsselung und Zugriff, die inzwischen alltäglich geworden sind — was seine Stellung innerhalb des Genres eher gefestigt als geschwächt hat.
Bilder








Besetzung & Stab
- Robert Redford als Bishop
- Sidney Poitier als Crease
- David Strathairn als Whistler
- Dan Aykroyd als Mother
- River Phoenix als Carl
- Ben Kingsley als Cosmo
- Denise Dowse als Bank Teller
- Timothy Busfield als Dick Gordon
- Mary McDonnell als Liz
- Donal Logue als Dr. Gunter Janek
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Verfügbarkeit
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