Sono solo fantasmi (2019)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Christian De Sica |
|---|---|
| Genre | Komödie, Horror |
| Laufzeit | 94 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2019-11-14 |
| Budget | 1.143.043 $ |
| Einspielergebnis | 1.554.631 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,2 (124 Stimmen) |
Worum es geht
Nach dem Tod ihres Vaters Vittorio, eines notorischen Spielers und Frauenhelden, treffen sich die Halbbrüder Thomas, ein glückloser Ex-Magier, und Carlo, der sich in Neapel seiner norddeutschen Frau und deren Vater unterordnet, nach Jahren wieder. Statt des erhofften Erbes finden sie nur Schulden vor und entdecken zudem einen dritten Bruder, Ugo, der einfältig wirkt, tatsächlich aber ein cleverer Kopf ist. Aus der Not heraus gründen die drei ein Geschäft als "Geisterjäger" und nutzen dabei den Aberglauben der Neapolitaner geschickt aus. Der Erfolg stellt sich rascher ein als gedacht, doch dann fährt der Geist des verstorbenen Vaters in Carlos Körper. Was als Betrug begann, wird plötzlich sehr real: Die eingefangenen Geister entkommen und erwecken eine Hexe, die der Stadt Neapel Unheil bringen will. Gemeinsam mit dem Geist ihres Vaters müssen die Brüder nun versuchen, Schlimmeres zu verhindern.
Entstehungsgeschichte
Der Film stammt aus dem Jahr 2019 und wurde von Christian De Sica inszeniert, der zugleich die Rolle des Thomas übernimmt. An seiner Seite spielen Carlo Buccirosso, Gianmarco Tognazzi und Leo Gullotta. Es handelt sich um eine italienischsprachige Produktion, die Komödie und Horror miteinander verbindet.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie und Horror deutet darauf hin, dass Grusel hier vor allem als Aufhänger für Situationskomik dient, nicht als eigenständiges Schreckenselement. Die Anlage der Geschichte, mit Brüdern, die aus einer Notlage heraus zu Betrügern und schließlich zu ungewollten Helden werden, folgt einem Muster, das auf familiäre Verwicklungen und lokale Milieuwitze setzt. Der Aberglaube der Neapolitaner als Geschäftsgrundlage der Hauptfiguren zeigt, dass der Film seine komischen Momente aus dem Widerspruch zwischen vorgetäuschtem und echtem Übernatürlichen zieht.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,2 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im unteren Mittelfeld seines Genres. Seit dem Erscheinungsjahr 2019 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich eine breitere Bewertungsgrundlage gebildet hätte. Innerhalb der Schnittmenge aus Horror und Komödie reiht er sich als eher leichtgewichtiger Vertreter ein, dessen Publikum bislang überschaubar geblieben ist.
Bilder


Besetzung & Stab
- Christian De Sica als Thomas/Vittorio Di Paola
- Carlo Buccirosso als Carlo
- Gianmarco Tognazzi als Ugo
- Leo Gullotta als Signore distinto
- Lucianna De Falco als Signora Franca Vasta
- Francesco Bruni als Dante Mingione
- Valentina Martone als Rosalia Mingione
- Graziella Marina als Vecchietta Teatro
- Mimma Lovoi als Signora aristocratica
- Marzia Onorato als Nunzia Palazzo
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Verfügbarkeit
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