Sorry, Baby (2025)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Eva Victor |
|---|---|
| Genre | Drama, Komödie |
| Laufzeit | 104 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2025-06-27 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 1.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 2.279.895 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (350 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Agnes lehrt als junge Literaturprofessorin in Neuengland, als ein traumatisches Erlebnis ihr Leben aus dem Gleichgewicht bringt. Im Zentrum steht vor allem, was danach kommt: Die Menschen um sie herum kehren zu ihrem Alltag zurück, während Agnes das Gefühl nicht loswird, auf der Stelle zu treten.
Der Film folgt ihr dabei nicht nur über wenige Tage, sondern über mehrere Jahre. In fünf Kapiteln zeichnet er nach, wie sie Schritt für Schritt versucht, wieder zu sich selbst zu finden. Halt gibt ihr vor allem ihre beste Freundin, deren Unterstützung an keine Bedingungen geknüpft ist. Und bei aller Schwere des Ausgangspunkts ist dieser Weg von scharfem Humor begleitet.
Entstehungsgeschichte
Eva Victor übernahm die Inszenierung und gehört zugleich selbst zur Besetzung, eine Doppelrolle hinter und vor der Kamera, die sich unmittelbar aus den Namen ergibt. Neben ihr spielen Naomi Ackie, Louis Cancelmi und Kelly McCormack. Der Film stammt aus dem Jahr 2025 und hat eine Freigabe ab 12 Jahren erhalten.
Hinter den Kulissen
Drama und Komödie treffen hier auf eine Weise zusammen, die einiges über den Zugriff verrät. Ein traumatisches Ereignis ist ein Stoff, der üblicherweise ernst erzählt wird. Die Verbindung mit komischen Elementen deutet darauf hin, dass der Film den Humor nicht als Ablenkung nutzt, sondern als Teil der Art, wie seine Hauptfigur mit dem Erlebten umgeht.
Auch die Gliederung in fünf Kapitel ist aufschlussreich. Sie teilt eine lange Zeitspanne in überschaubare Abschnitte und macht deutlich, dass Heilung hier nicht als plötzliche Wende, sondern als langsamer Prozess gedacht ist. Der Kontrast zwischen einem Umfeld, das weitermacht, und einer Frau, die feststeckt, bildet dabei die eigentliche Spannung. Die Freundschaft wiederum setzt einen Gegenpol zur Vereinzelung.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung liegt bei 6,9 von 10, gestützt auf einige hundert Stimmen. Das ist ein freundliches Ergebnis auf noch schmaler Basis, zumal der Film erst ein Jahr alt ist und sein Publikum weiter wachsen kann. Im Feld der Dramen über seelische Verletzungen sticht er durch die Entscheidung hervor, Schmerz und Witz nebeneinander bestehen zu lassen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Eva Victor als Agnes
- Naomi Ackie als Lydie
- Louis Cancelmi als Preston Decker
- Kelly McCormack als Natasha
- Lucas Hedges als Gavin
- John Carroll Lynch als Pete
- Hettienne Park als Eleanor Winston
- E.R. Fightmaster als Fran
- Cody Reiss als Devin
- Jordan Mendoza als Logan
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Verfügbarkeit
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