Sous le même toit (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Dominique Farrugia |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-04-19 |
| Einspielergebnis | 4.855.506 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,3 (406 Stimmen) |
Worum es geht
Delphine und Yvan lassen sich scheiden. Damit wäre die Sache eigentlich erledigt, doch Yvans finanzielle Lage lässt es nicht zu, eine eigene Wohnung zu finden.
In dieser Not erinnert er sich an ein Detail, das bisher keine Rolle spielte: Ihm gehören 20 Prozent des Hauses seiner Ex-Frau. Kurzerhand zieht er wieder bei Delphine ein, und zwar in genau seine 20 Prozent.
Für die beiden Ehemaligen beginnt damit ein unfreiwilliges Zusammenleben. Sie müssen sich den Alltag erneut teilen, obwohl sie ihn gerade erst voneinander getrennt hatten, und entdecken dabei die zweifelhaften Freuden einer erzwungenen Wohngemeinschaft.
Entstehungsgeschichte
Dominique Farrugia inszenierte die Komödie, die 2017 erschien. Gilles Lellouche und Louise Bourgoin stehen an der Spitze der Besetzung, dazu kommen Manu Payet und Marilou Berry. Die kleine Besetzung entspricht einer Geschichte, die sich im Kern um zwei Menschen und ein gemeinsames Haus dreht.
Hinter den Kulissen
Der Film bleibt ganz in der Komödie. Sein Humor gründet auf einer einzigen, klar umrissenen Idee: Eine Scheidung trennt zwei Menschen rechtlich, aber ein Eigentumsanteil holt sie wieder unter ein Dach.
Die Anlage lebt von der Zuspitzung einer bürokratischen Kleinigkeit. Dass Yvan buchstäblich in seinen Anteil einzieht, macht aus einer nüchternen Besitzfrage einen räumlichen Konflikt. Daraus ergeben sich Reibungen, die aus dem Alltag entstehen: geteilte Räume, alte Gewohnheiten, verletzter Stolz. Der Reiz liegt im Gegensatz zwischen der vollzogenen Trennung und der Nähe, die das Haus erzwingt. Auch der Titel verweist auf dieses gemeinsame Dach, unter dem niemand mehr freiwillig lebt.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,3 von 10 fällt die Bewertung eher zurückhaltend aus. Einige hundert Stimmen stehen dahinter, sodass das Urteil als verhalten gelten kann.
Seit dem Erscheinen sind neun Jahre vergangen. Unter den Komödien gehört der Titel zu jenen, die das Ende einer Ehe nicht als Drama, sondern als Ausgangspunkt für ein Zusammenleben unter komischen Vorzeichen erzählen und dabei eine einfache Idee konsequent verfolgen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Gilles Lellouche als Yvan
- Louise Bourgoin als Delphine
- Manu Payet als Nico
- Marilou Berry als Melissa
- Julien Boisselier als William
- Nicole Calfan als Mère de Delphine
- Kolia Abiteboul als Lucas
- Adèle Castillon als Violette
- Johann Dionnet als Copain Yvan 2
- Alassane Diong als Alphonse Oyongo
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Verfügbarkeit
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