Spring - Love is a Monster (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Aaron Moorhead |
|---|---|
| Genre | Horror, Liebesfilm, Science Fiction |
| Laufzeit | 109 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-10-08 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 49.970 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (822 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Evan weiß nicht weiter. Seine Mutter ist nach langem Leiden gestorben, und mit ihr ist auch der Halt verschwunden, der ihn an seinem Ort hielt. Er beschließt, alles hinter sich zu lassen und als Rucksacktourist nach Europa zu reisen, um nachzuholen, was er bisher versäumt hat. In einem idyllischen italienischen Dorf begegnet er Louise, die ihn sofort in ihren Bann zieht. Zwischen dem wortkargen Reisenden und der weltoffenen jungen Frau entsteht eine Romanze, der zunächst nichts im Weg zu stehen scheint. Doch Louise verbirgt ein finsteres Geheimnis, und übernatürliche Kräfte, die die Hauswände des friedlichen Ortes mit Blut bedecken, stellen nicht nur die junge Liebe auf die Probe, sondern bringen beide in Gefahr.
Entstehungsgeschichte
Aaron Moorhead hat bei dem 2014 erschienenen Film die Regie übernommen. Vor der Kamera stehen Lou Taylor Pucci, Nadia Hilker, Nick Nevern und Augie Duke. Die Freigabe ab sechzehn Jahren entspricht der Einordnung als Horrorstoff.
Hinter den Kulissen
Horror, Liebesfilm und Science-Fiction in einem Titel ist eine ungewöhnliche Verbindung, und sie erklärt, warum die Erzählung so lange harmlos wirken kann. Der erste Teil folgt dem Muster einer Reisegeschichte: ein Trauernder, ein fremdes Land, eine Begegnung. Erst das Geheimnis der Frau kippt die Anlage, und dass Science-Fiction neben Horror steht, ist dabei ein Hinweis. Das Unheimliche wird hier offenbar nicht als Spuk gedacht, sondern als etwas, das einer eigenen Ordnung folgt. Damit rückt der Film die Liebesgeschichte in die Mitte statt an den Rand: Die Frage ist nicht, ob die Bedrohung überstanden wird, sondern ob eine Bindung bestehen kann, wenn einer der beiden nicht das ist, wofür der andere ihn hält. Der Ort trägt seinen Teil bei, weil die Idylle des Dorfes den Kontrast zu den blutigen Wänden liefert.
Einordnung & Wirkung
6,6 von 10 aus einigen hundert abgegebenen Stimmen ist ein Wert im oberen Mittelfeld, wie er bei Genremischungen häufig entsteht: Wer Horror erwartet, bekommt eine Romanze, und umgekehrt. Zwölf Jahre nach dem Erscheinen steht der Film für eine Richtung, die das Übernatürliche zur Voraussetzung einer Beziehungsgeschichte macht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Lou Taylor Pucci als Evan
- Nadia Hilker als Louise
- Nick Nevern als Thomas
- Augie Duke als Jackie
- Jeremy Gardner als Tommy
- Vinny Curran als Mike
- Holly Hawkins als Nicole Russell
- Vanessa Bednar als Gail
- Shane Brady als Brad
- Kenzo Lee als Cop
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Verfügbarkeit
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