Star Trek - Der Aufstand (1998)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jonathan Frakes |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Action, Abenteuer, Thriller |
| Laufzeit | 103 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1998-12-11 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 70.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 112.587.658 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (1.405 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Seit Anbeginn der Föderation gilt die Erste Direktive: Keine Expedition der Sternenflotte darf in die natürliche Entwicklung anderer Zivilisationen eingreifen. Nun aber erhält Picard Befehle, die genau dieses Gebot untergraben. Gehorcht er, werden 600 friedliche Bewohner der Ba'ku gewaltsam von ihrer bemerkenswerten Welt vertrieben – begründet mit dem angeblich höher zu bewertenden Nutzen von Millionen, die von den Kräften des dortigen Jungbrunnens profitieren sollen. Widersetzt er sich, riskiert er sein Raumschiff, seine Karriere und sein Leben. Für Picard gibt es nur eine Entscheidung: Er stellt sich gegen die Sternenflotte und führt den Aufstand an, um dieses Paradies zu retten.
Entstehungsgeschichte
Der Film kam 1998 heraus, Regie führte Jonathan Frakes, der zugleich zur Besetzung gehört – Regie und Rolle liegen hier also in einer Hand. Neben ihm sind Patrick Stewart, Brent Spiner und Michael Dorn zu sehen. Ab zwölf Jahren ist die Produktion freigegeben.
Hinter den Kulissen
Science Fiction, Action, Abenteuer und Thriller stehen nebeneinander, doch die Grundlage bleibt ein moralischer Konflikt. Der Stoff stellt eine Regel auf, die als unumstößlich eingeführt wird, und lässt sie dann von oben brechen; alles Weitere ergibt sich aus dieser Umkehrung. Bemerkenswert ist, dass der Gegner nicht von außen kommt, sondern aus der eigenen Organisation. Die Rechnung, die der Erzählung zugrunde liegt – wenige gegen viele –, wird offen ausgesprochen und dadurch angreifbar gemacht. Das Abenteuerliche ergibt sich aus dem Schauplatz, das Thrillerhafte aus dem Risiko, das der Ungehorsam für die Beteiligten bedeutet.
Einordnung & Wirkung
Über tausend Stimmen ergeben eine Durchschnittsbewertung von 6,5 von 10. Das ist ein Wert im mittleren Bereich, der weder Ablehnung noch Begeisterung ausdrückt. Achtundzwanzig Jahre nach dem Erscheinungsjahr fällt vor allem der Zuschnitt auf: Statt einer Bedrohung kosmischen Ausmaßes steht eine überschaubare Gewissensfrage im Mittelpunkt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard
- Brent Spiner als Lt. Commander Data
- Michael Dorn als Lt. Commander Worf
- Jonathan Frakes als Commander William T. Riker
- F. Murray Abraham als Ad'har Ru'afo
- Anthony Zerbe als Vice-Adm. Dougherty
- Gregg Henry als Gallatin
- Donna Murphy als Anij
- Marina Sirtis als Counselor Deanna Troi
- Gates McFadden als Doctor Beverly Crusher
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Verfügbarkeit
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