Step Up - Miami Heat (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Scott Speer |
|---|---|
| Genre | Musik, Drama, Liebesfilm |
| Laufzeit | 99 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-07-26 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 33.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 140.470.746 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (2.156 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Mob arbeitet im Verborgenen. Hinter dem Namen steht eine Allianz von Streetdancern, die Miami mit Flashmobs überzieht: Auftritte, die so plötzlich beginnen, wie sie enden, tänzerisch genau und einfallsreich ausgeführt. Für die Behörden sind sie eine Störung, für die zufällig anwesenden Zuschauer ein Ereignis. Sean gehört zu den Köpfen der Gruppe. Emily ist seine jüngste Entdeckung, und zwischen den beiden steht mehr als die gemeinsame Leidenschaft für das Tanzen. Die Gruppe nimmt sie ohne Zögern auf. Niemand dort ahnt jedoch, wer der Neuzugang wirklich ist: die Tochter eines vermögenden Immobilienunternehmers, dessen Bauprojekt ausgerechnet jenes Viertel einebnen soll, aus dem die Tänzer kommen. Der Widerspruch ist damit gelegt, lange bevor ihn jemand ausspricht.
Entstehungsgeschichte
Inszeniert hat Scott Speer; herausgekommen ist der Film 2012, im englischen Sprachraum unter dem Titel Step Up Revolution. Getragen wird er von Kathryn McCormick und Ryan Guzman, an ihrer Seite stehen Misha Gabriel und Stephen 'tWitch' Boss. Freigegeben ist er ab 6 Jahren, was zur Anlage passt: Der Konflikt wird über Bewegung und Zugehörigkeit verhandelt, nicht über Härte.
Hinter den Kulissen
Die Genrezuordnung nennt Musik, Drama und Liebesfilm in dieser Reihenfolge, und genau so ist der Stoff gebaut. Die Tanznummern sind nicht Beiwerk, sondern das Mittel, mit dem die Gruppe sich äußert; das Drama liefert den Einsatz, um den es dabei geht, und die Liebesgeschichte verknüpft beide Seiten des Konflikts in zwei Figuren. Dass die weibliche Hauptfigur aus dem Lager stammt, gegen das die Gruppe antritt, ist die Konstruktion, aus der sich fast jede Szene speisen kann.
Einordnung & Wirkung
Mehrere tausend abgegebene Stimmen ergeben 6,9 von 10, einen Wert im soliden oberen Mittelfeld, getragen von einer überschaubaren, aber eindeutigen Zahl an Bewertenden. 14 Jahre nach dem Erscheinen liest sich der Film als Beitrag zum Tanzkino, das seine Geschichten über choreografierte Auftritte statt über Dialoge erzählt. Wer damit etwas anfangen kann, findet hier eine klare Anlage; wer Tanz nur als Zutat erwartet, wird die Gewichtung ungewohnt finden.
Bilder








Besetzung & Stab
- Kathryn McCormick als Emily Anderson
- Ryan Guzman als Sean Asa
- Misha Gabriel als Eddy
- Stephen 'tWitch' Boss als Jason Hardlerson
- Cleopatra Coleman als DJ Penelope
- Peter Gallagher als Bill Anderson
- Tommy Dewey als Trip
- Emiliano Díez als Mayor Hernandez
- Steve Zurk als Councilman Casey
- Mia Michaels als Olivia
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Verfügbarkeit
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