Stephen King's The Night Flier (1997)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mark Pavia |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery |
| Laufzeit | 93 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1997-04-30 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 1.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 125.397 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (273 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Richard Dees ist Reporter bei einem Boulevardblatt, das von Sensationen lebt: Serienmörder, angebliche Entführungen durch Außerirdische, Geschichten von Gewalt und Missbrauch, die für die Redaktion vor allem eines sind – verkäuflich. Als Dees von einer neuen Schreckensmeldung erfährt, wittert er die nächste große Story: Irgendetwas fliegt nachts in einer dunklen Cessna von einem abgelegenen Flugfeld zum nächsten und hinterlässt tote Anwohner. Statt die Sache Kollegen zu überlassen, steigt Dees selbst in ein Kleinflugzeug und folgt den Spuren des unbekannten Piloten. Je näher er der Wahrheit kommt, desto deutlicher wird, dass der Mann hinter den Schlagzeilen etwas verfolgt, das seine Vorstellungskraft übersteigt.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1997 unter der Regie von Mark Pavia. In den Hauptrollen sind Miguel Ferrer, Julie Entwisle, Dan Monahan und Michael H. Moss zu sehen. Freigegeben ist der Horror-Mystery-Titel erst ab 18 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Verbindung von Horror und Mystery zeigt sich schon in der Anlage der Geschichte: Statt sofort auf die Bedrohung zuzusteuern, wird sie über die Recherche einer zynischen Journalistenfigur erschlossen, deren Beruf selbst mit Übertreibung und Sensationslust spielt. Dieser Kunstgriff erlaubt es, das Übernatürliche lange im Ungewissen zu halten und den Reporter als jemanden zu zeichnen, der Grenzen zwischen Fiktion und Wirklichkeit gewohnheitsmäßig verwischt – eine Haltung, die ihm im Verlauf der Geschichte zum Verhängnis werden könnte. Die schmale Besetzung um Miguel Ferrer in der Hauptrolle deutet auf eine Geschichte hin, die stark auf eine einzelne Figur und deren Perspektive zugeschnitten ist.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,0 aus einer eher schmalen Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne breite Konsensmeinung. Seit dem Erscheinungsjahr 1997 sind mittlerweile 28 Jahre vergangen, was ihn innerhalb des Horror-Mystery-Genres zu einem Titel macht, der aus einer Phase stammt, in der Zeitungsjournalismus und Boulevardkultur noch anders geprägt waren als heute. Innerhalb der Bandbreite von Horrorfilmen mit journalistischem Blickwinkel nimmt er eine eigene, eher düstere Position ein.
Bilder








Besetzung & Stab
- Miguel Ferrer als Richard Dees
- Julie Entwisle als Katherine 'Jimmy' Blair
- Dan Monahan als Merton Morrison
- Michael H. Moss als Dwight Renfield
- John Bennes als Ezra Hannon
- Beverly Skinner als Selida McCamon
- Rob Wilds als Buck Kendall
- Richard K. Olsen als Claire Bowie
- Elizabeth McCormick als Ellen Sarch
- J.R. Rodriguez als Terminal Cop #1
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Verfügbarkeit
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