Sterben will gelernt sein (2010)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Neil LaBute |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 92 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2010-04-15 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 21.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 49.050.886 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (1.102 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Daniel lebt mit seiner Frau Jane in der Wohnung seiner Eltern in England. Ausgerechnet am Tag der Beerdigung seines Vaters, mitten in den Vorbereitungen der Trauerfeier, fassen die beiden den Entschluss, das Haus zu verlassen und anderswo neu anzufangen. Aus New York reist Daniels Bruder Robert an, ein bekannter Schriftsteller, der sich den Platz in der ersten Klasse nur leisten kann, weil er die Kosten der Bestattung der Familie überlässt. Kaum angekommen, sieht er sich der Erwartung gegenüber, die Trauerrede zu halten. Es kommt anders als vorgesehen. Auch Cousine Martha erscheint, an ihrer Seite der Verlobte Simon, der nervös ist, weil er Onkel Victor zum ersten Mal begegnen wird. Martha will ihn mit Valium beruhigen und ahnt nicht, dass in dem, was Simon gleich trinkt, ein starkes Halluzinogen steckt, angerührt von ihrem Bruder Troy, einem Pharmaziestudenten.
Entstehungsgeschichte
Die Regie lag bei Neil LaBute, herausgekommen ist der Film 2010; im englischen Sprachraum trägt er den Titel Death at a Funeral. Vor der Kamera stehen Chris Rock, Martin Lawrence, Zoe Saldaña und Tracy Morgan. Ab zwölf Jahren ist die Produktion freigegeben.
Hinter den Kulissen
Der Film ist eine reine Komödie, und die Anlage der Geschichte zeigt, wie sie funktionieren soll: ein Haus, ein Anlass, eine Familie, die an diesem Tag vollzählig zusammenkommt. Die Trauerfeier liefert den festen Rahmen, gegen den alles Ungeplante anläuft, vom Streit ums Geld über die missratene Rede bis zur vertauschten Tablette. Dass ein Trauerfall den Stoff für eine Komödie hergibt, verlangt eine Erzählweise, die den Anlass ernst genug nimmt, damit die Entgleisungen daneben überhaupt Wirkung entfalten.
Einordnung & Wirkung
Aus über tausend abgegebenen Stimmen ergibt sich eine Durchschnittsbewertung von 5,9 von 10, also ein Wert im mittleren Bereich. Die Zahl der Stimmen bleibt überschaubar und deutet auf ein Publikum hin, das den Film gefunden hat, ohne dass er zu den meistbesprochenen Titeln gehören würde. 16 Jahre nach dem Erscheinen steht damit eine Komödie da, die ihren Reiz weniger aus großen Wendungen als aus dem Zusammenprall von Anstand und Chaos zieht. Innerhalb des Genres gehört sie zu den Ensemblestücken mit engem Schauplatz und hoher Personenzahl.
Bilder







Besetzung & Stab
- Chris Rock als Aaron
- Martin Lawrence als Ryan
- Zoe Saldaña als Elaine
- Tracy Morgan als Norman
- Regina Hall als Michelle
- James Marsden als Oscar
- Luke Wilson als Derek
- Columbus Short als Jeff
- Peter Dinklage als Frank
- Danny Glover als Uncle Russell
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Verfügbarkeit
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