Suck - Biss zum Erfolg (2009)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Rob Stefaniuk |
|---|---|
| Genre | Komödie, Horror, Musik |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2009-09-11 |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (164 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Band „The Winners" zieht durch die USA und schafft es einfach nicht zu einem Plattenvertrag. Der Umschwung kommt mit Bassistin Jennifer: Eines Morgens taucht sie mit einer seltsamen, geradezu magnetischen Ausstrahlung am Tourbus auf, und plötzlich läuft es für die Band wie von selbst. Der Haken daran ist schnell erkennbar – Jennifer ist zum Vampir geworden. Statt Schrecken löst das bei ihren Bandkollegen jedoch Ehrgeiz aus, denn die Vampir-Nummer funktioniert auf der Bühne erstaunlich gut. Einer nach dem anderen lässt sich anstecken, der Vertrag folgt, die Hallen füllen sich, und die Groupies geben buchstäblich ihr Blut für die Musik. Mit dem Erfolg wächst allerdings auch die Aufmerksamkeit eines Vampirjägers namens Van Helsing, der von derlei Blutsaugern wenig begeistert ist.
Entstehungsgeschichte
„Suck – Biss zum Erfolg" entstand 2009 unter der Regie von Rob Stefaniuk. In den Besetzungslisten finden sich Malcolm McDowell, Iggy Pop, Henry Rollins und Alice Cooper.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Komödie, Horror und Musikfilm zeigt sich schon in der Grundidee: Vampirismus wird hier nicht als reine Bedrohung erzählt, sondern als groteske Abkürzung zum Rockstar-Dasein. Die Geschichte spielt bewusst mit der Musikbranche als Bühne für das Übernatürliche – Erfolg, Bühnenpräsenz und Fanverehrung werden mit dem Blutsaugen kurzgeschlossen, was der Handlung eine satirische Note gibt. Dass mit Iggy Pop, Henry Rollins und Alice Cooper mehrere Musiker in der Besetzung stehen, passt zur Anlage des Stoffs, der sich unmittelbar im Musikmilieu verankert statt es nur als Kulisse zu nutzen. Auch die Figur des Vampirjägers Van Helsing wird nicht als klassischer Horror-Antagonist gesetzt, sondern fügt sich in den komödiantischen Ton der Geschichte ein.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,1 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus ein eindeutiges Urteil ableiten lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2009 sind mittlerweile mehr als fünfzehn Jahre vergangen, in denen der Titel innerhalb der Vampir-Horrorkomödien eine Nischenposition einnimmt, die sich vor allem über die Musikbesetzung von der Konkurrenz im Genre abhebt.
Bilder





Besetzung & Stab
- Malcolm McDowell als Eddie Van Helsing
- Iggy Pop als Victor
- Henry Rollins als Rockin' Roger
- Alice Cooper als Bartender
- Jessica Paré als Jennifer
- Dave Foley als Jeff
- Moby als Beef
- Rob Stefaniuk als Joey
- Alex Lifeson als Border Guard
- Dimitri Coats als Queenie
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Verfügbarkeit
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