Supergirl (1984)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jeannot Szwarc |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Fantasy, Action, Science Fiction |
| Laufzeit | 120 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1984-07-01 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 35.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 14.296.438 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,4 (732 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Stadt Argo hat die Explosion des Planeten Krypton überstanden und treibt seither durch den Raum, geschützt von einer Kuppel, unter der ihre Bewohner zufrieden leben. Dort wohnen unter vielen anderen Zor-El und Alura mit ihrer halbwüchsigen Tochter Kara. Kara ist mit dem angesehenen, wenn auch unbesonnenen Wissenschaftler Zaltar befreundet, und bei einem ihrer Spiele wird die schützende Kuppel beschädigt. Durch das Loch entweicht ausgerechnet die kleine Kugel, die der Stadt als Energiequelle dient: der Omegaeder. Zaltar weiß, dass er sich damit die Verbannung in die Phantomzone eingehandelt hat. Kara wagt sich in ein Hyperraumschiff und nimmt die Suche nach dem Omegaeder auf, der auf die Erde gelangt ist. Ohne diese Energiequelle bleibt Argo mit Familie und Freunden nur wenig Zeit.
Entstehungsgeschichte
Jeannot Szwarc inszenierte den Film, der 1984 erschien. Helen Slater übernimmt die Titelrolle, an ihrer Seite sind Faye Dunaway, Peter O'Toole und Hart Bochner besetzt. Der Stoff gehört ins Superheldenfach. Für Zuschauer ab 12 Jahren wurde der Film freigegeben.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet vier Genres, Abenteuer, Fantasy, Action und Science Fiction, und die Ausgangslage zeigt, wie sie zusammenwirken. Die Science Fiction stellt den zerstörten Planeten, die abgeschottete Stadt und das Hyperraumschiff bereit, die Fantasy die Phantomzone als Ort jenseits physikalischer Regeln. Das Abenteuer ergibt sich aus der Suche, die Action aus dem Widerstand, den diese Suche findet. Bemerkenswert ist die Motivlage: Die Hauptfigur bricht nicht auf, um etwas zu erobern, sondern um einen Fehler wiedergutzumachen, an dem sie mitschuldig ist. Die Bezeichnung Superheld beschreibt entsprechend eher die Rolle als die Haltung, denn die Fähigkeiten stehen von Beginn an weniger im Vordergrund als die Verpflichtung gegenüber den Zurückgelassenen.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 5,4 von 10 bleibt unter der Mitte und beruht auf mehreren hundert Stimmen. Seit dem Erscheinen sind 42 Jahre vergangen, was den Film zu einem frühen Beispiel des Superheldenstoffs mit weiblicher Hauptfigur macht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Helen Slater als Supergirl / Linda Lee
- Faye Dunaway als Selena
- Peter O'Toole als Zaltar
- Hart Bochner als Ethan
- Mia Farrow als Alura
- Simon Ward als Zor-El
- Peter Cook als Nigel
- Brenda Vaccaro als Bianca
- Marc McClure als Jimmy Olsen
- Maureen Teefy als Lucy Lane
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Verfügbarkeit
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