Teen Titans Go! To the Movies (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Aaron Horvath |
|---|---|
| Genre | Animation, Action, Komödie, Science Fiction |
| Laufzeit | 84 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-07-27 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 10.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 52.390.236 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,2 (1.198 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Jeder Superheld bekommt seinen eigenen Film, nur die Teen Titans nicht. Robin, Beast Boy, Cyborg, Raven und Starfire finden das zutiefst ungerecht und machen sich unter Robins Führung auf den Weg nach Hollywood. Robin selbst hat es satt, ewig nur der Gehilfe an Batmans Seite zu sein, er will endlich im Mittelpunkt stehen. Neben großen Träumen bringt die Truppe vor allem reichlich abwegige Pläne mit. Gerechnet hat sie dabei allerdings ohne den Schurken Slade Wilson, genannt Deathstroke, der nach der Weltherrschaft greift und die jungen Helden kurzerhand in die falsche Richtung schickt. Bald steht nicht nur ihr Vorhaben auf dem Spiel, sondern auch ihre Freundschaft untereinander.
Entstehungsgeschichte
Der Animationsfilm von 2018 entstand unter der Regie von Aaron Horvath. Greg Cipes, Scott Menville, Khary Payton und Tara Strong bilden die vier genannten Besetzungsnamen. Eine Freigabe ohne Altersbeschränkung weist ihn als Angebot für alle Altersstufen aus.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Animation, Action, Komödie und Science Fiction und dreht sich um Superhelden und eine Zeitreise. Diese Mischung beschreibt die Anlage genauer als jede Nacherzählung. Der Superheldenrahmen liefert Figuren und Gegner, die Komödie richtet sich gegen den Rahmen selbst, denn eine Heldentruppe, die einen Film über sich einfordert, macht das Genre zu ihrem eigenen Thema. Die Zeitreise wiederum eröffnet der Handlung einen Ausweg, den ein rein realistischer Aufbau nicht hätte, und passt zur gezeichneten Form, die keine Rücksicht auf physische Machbarkeit nehmen muss.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 7,2 von 10 liegt spürbar über dem Mittel, beruht jedoch auf Stimmen im vierstelligen Bereich und damit auf einer begrenzten Grundlage. Acht Jahre nach dem Erscheinungsjahr steht der Film in einem Feld, in dem Selbstironie inzwischen ein gängiges Mittel ist. Seine Stellung darin verdankt er der Konsequenz, mit der er sich über die eigene Gattung lustig macht, ohne ihre Figuren preiszugeben. Dass die Freigabe keine Altersgrenze setzt, passt zu einem Ton, der trotz aller Frechheit an keiner Stelle bedrohlich wird.
Bilder








Besetzung & Stab
- Greg Cipes als Beast Boy (voice)
- Scott Menville als Robin (voice)
- Khary Payton als Cyborg (voice)
- Tara Strong als Raven (voice)
- Hynden Walch als Starfire (voice)
- Will Arnett als Slade (voice)
- Kristen Bell als Jade Wilson (voice)
- Eric Bauza als Aquaman / Stan Lee's Assistant (voice)
- Kal-El Cage als Young Bruce Wayne (voice)
- Nicolas Cage als Superman (voice)
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Verfügbarkeit
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