Term Life - Mörderischer Wettlauf (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Peter Billingsley |
|---|---|
| Genre | Thriller, Drama, Action, Mystery |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-04-29 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 16.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 21.256 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (330 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Nick Barrow verdient sein Geld damit, Raubüberfälle zu planen, und zwar für jeden, der am meisten zahlt. Nach seinem letzten Coup allerdings sehen ihn viele Leute lieber tot als lebendig. Auf seinen Kopf haben es inzwischen Gangsterbosse, Auftragsmörder und korrupte Polizisten abgesehen.
Nick denkt dabei vor allem an seine Tochter Cate, zu der er sich längst entfremdet hat. Damit sie nach seinem Tod versorgt ist, muss er noch 21 Tage durchhalten, denn erst dann zahlt seine Lebensversicherung im Todesfall an sie aus. Zusammen mit der Teenagerin, die an allem etwas auszusetzen hat, geht er auf die Flucht. Unterwegs versucht er, sie auf das Schlimmste vorzubereiten, und bringt ihr unter anderem bei, mit Handfeuerwaffen umzugehen. Aus der Flucht wird so auch ein unfreiwilliger Neubeginn zwischen Vater und Tochter.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Peter Billingsley, erschienen ist der Film 2016. Vince Vaughn, Hailee Steinfeld, Bill Paxton und Jonathan Banks bilden die Besetzung. Mit einer Altersfreigabe ab 16 Jahren ist der Film eindeutig für ein älteres Publikum gedacht, was zur Hetzjagd durch Killer und korrupte Polizisten passt.
Hinter den Kulissen
Gleich vier Genres kommen zusammen: Thriller, Drama, Action und Mystery. Die Geschichte erklärt, warum diese Mischung schlüssig ist. Der Thriller liefert die Verfolgung, die Action die Konfrontationen mit den Jägern, das Drama die zerrüttete Beziehung zwischen Vater und Tochter. Der Mystery-Anteil deutet darauf hin, dass die Hintergründe des letzten Coups nicht sofort offenliegen.
Besonders wirkungsvoll ist die Frist. Die 21 Tage geben der Handlung einen klaren Takt und verwandeln das Überleben in ein Rechenexempel mit bitterem Unterton: Nick kämpft nicht in erster Linie um sein eigenes Leben, sondern darum, dass sein Tod zum richtigen Zeitpunkt eintritt. Diese makabre Logik prägt die Tonlage. Dass ein Vater seiner Tochter ausgerechnet den Umgang mit Waffen beibringt, zeigt zudem, wie wenig gewöhnlich diese späte Annäherung verläuft.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,0 von 10 Punkten bewegt sich die Bewertung genau im Mittelfeld. Getragen wird sie von einigen hundert Stimmen, also von einer überschaubaren Grundlage. Zehn Jahre nach dem Erscheinen lässt sich der Film als Verfolgungsthriller einordnen, der eine Vater-Tochter-Geschichte in den Mittelpunkt rückt und das vertraute Muster der Flucht vor mehreren Gegnern mit einer knappen, klar gesetzten Frist verbindet.
Bilder








Besetzung & Stab
- Vince Vaughn als Nick Barrow
- Hailee Steinfeld als Cate Barrow
- Bill Paxton als Detective Keenan
- Jonathan Banks als Harper
- Mike Epps als Darryl Mosley
- Jordi Mollà als Victor Fuentes
- Shea Whigham als Matty Miller
- Jon Favreau als Jimmy Lincoln
- William Levy als Allejandro
- Taraji P. Henson als Samantha Thurman
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Verfügbarkeit
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