Terminator 3 - Rebellion der Maschinen (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jonathan Mostow |
|---|---|
| Genre | Action, Thriller, Science Fiction |
| Laufzeit | 109 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-07-02 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 200.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 435.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (7.490 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
John Connor ist Anfang zwanzig, lebt ohne Wohnsitz und ohne Papiere und wartet darauf, dass etwas passiert. Der Tag des Jüngsten Gerichts, den seine Mutter verhindert hat, ist ausgeblieben.
Skynet schickt eine T-X zurück, die nicht nur ihn, sondern gleich seine künftigen Offiziere töten soll; der Widerstand schickt einen umprogrammierten T-850. Was den Film von seinen Vorgängern trennt, ist der Schluss: Der Bunker, den Connor erreicht, ist keine Schaltzentrale, sondern ein Schutzraum. Der Krieg lässt sich nicht verhindern, nur überleben.
Entstehungsgeschichte
James Cameron war nicht beteiligt; er hatte seine Rechte früh verkauft. Nach der Insolvenz von Carolco erwarben Andrew Vajna und Mario Kassar 1997 die Filmrechte für acht Millionen Dollar, gegen Camerons Widerstand.
Jonathan Mostow übernahm 2001 die Regie und ließ John Brancato und Michael Ferris eine bestehende Fassung überarbeiten. Arnold Schwarzenegger erhielt eine Gage von rund dreißig Millionen Dollar — damals eine der höchsten, die je gezahlt wurden. Das Gesamtbudget lag bei über 187 Millionen.
Hinter den Kulissen
Gedreht wurde von April bis September 2002 überwiegend in Los Angeles.
Kernstück ist die Verfolgung mit einem Autokran: Der T-850 hängt am ausgefahrenen Ausleger, während der Kran durch Straßen fährt und dabei ein Glasgebäude und ein Feuerwehrfahrzeug rammt. Die Sequenz entstand fast vollständig handgemacht und gilt als eine der teuersten Actionszenen ihrer Zeit; Schwarzenegger hat später von mehreren gefährlichen Situationen berichtet.
Einordnung & Wirkung
Der Film spielte weltweit rund 433 Millionen Dollar ein und erhielt rund siebzig Prozent zustimmende Besprechungen, meist mit dem Befund, er sei laut, schlicht und handwerklich solide.
Sein Ende hat die Reihe geprägt: Indem der Atomkrieg tatsächlich stattfindet, macht der Film die Botschaft der ersten beiden Teile — dass die Zukunft offen ist — rückgängig. Alle folgenden Filme haben versucht, das auf unterschiedliche Weise zu umgehen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Arnold Schwarzenegger als The Terminator
- Nick Stahl als John Connor
- Claire Danes als Kate Brewster
- Kristanna Loken als T-X
- Earl Boen als Dr. Peter Silberman
- David Andrews als Robert Brewster
- Carolyn Hennesy als Rich Woman
- Jay Acovone als Cop - Westside Street
- Mark Famiglietti als Scott Petersen
- Moira Sinise als Betsy
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Verfügbarkeit
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