The Art of War (2000)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Christian Duguay |
|---|---|
| Genre | Action, Thriller, Krimi |
| Laufzeit | 117 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2000-08-25 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 40.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 30.199.105 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (576 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Bei einem Treffen der UNO wird der chinesische Botschafter Wu ermordet. Die Tat könnte ein wichtiges Handelsabkommen mit China zu Fall bringen, zumal weitere Gewalttaten die Stimmung bereits vergiftet haben. FBI-Agent Neil Shaw gerät zu Unrecht in den Verdacht, der Mörder zu sein. Er befreit sich aus dem Gewahrsam und sucht auf eigene Faust nach den wahren Hintermännern.
Seine Ermittlungen führen ihn in eine Verschwörung, deren Ausmaße immer unübersichtlicher werden. Die Dolmetscherin Julia Fang steht ihm dabei zur Seite. Ihre Gegner setzen alles daran, dass ein perfider Plan zur Zerstörung der UNO nicht ans Licht kommt, und so geraten Shaw und Fang selbst in Lebensgefahr.
Entstehungsgeschichte
Inszeniert hat den Film Christian Duguay, herausgekommen ist er im Jahr 2000. Wesley Snipes spielt den Agenten Shaw, Donald Sutherland, Anne Archer und Maury Chaykin ergänzen die Besetzung; die Rolle der Julia Fang übernahm Marie Matiko. Freigegeben ist der Film erst ab 18 Jahren.
Hinter den Kulissen
Action, Thriller und Krimi greifen hier ineinander: Der Mord am Botschafter liefert den Kriminalfall, der zu Unrecht verdächtigte Agent auf der Flucht den Motor des Thrillers, und die Befreiung aus dem Gewahrsam verspricht körperliche Konfrontation. Die Verschwörung wächst mit jedem Ermittlungsschritt, ein klassischer Aufbau, bei dem der Held erst begreift, wie groß das Spiel ist, wenn er schon mittendrin steckt. Dass die Handlung um die UNO und ein Handelsabkommen kreist, verlegt den Konflikt auf die Ebene der Weltpolitik, während die Dolmetscherin an der Seite des Agenten die persönliche Ebene sichert. Die hohe Altersfreigabe deutet darauf hin, dass die Gewalt nicht ausgespart wird.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 5,7 von 10 fällt verhalten aus, und das Publikum ist überschaubar, es bewegt sich im mittleren dreistelligen Bereich. 26 Jahre nach seinem Erscheinen steht der Film damit im Mittelfeld der Agentenfilme aus jener Zeit: eine Verschwörungsgeschichte mit politischem Hintergrund, die auf Tempo und Konfrontation setzt, beim Publikum aber keinen nachhaltigen Eindruck hinterlassen hat.
Bilder








Besetzung & Stab
- Wesley Snipes als Neil Shaw
- Donald Sutherland als Douglas Thomas
- Anne Archer als Eleanor Hooks
- Maury Chaykin als Frank Capella
- Liliana Komorowska als Jenna Novak
- Cary-Hiroyuki Tagawa als David Chan
- Michael Biehn als Robert Bly
- Marie Matiko als Julia Fang
- James Hong als Ambassador Wu
- Ron Yuan als Ming
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Verfügbarkeit
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