The Beatles: Eight Days a Week - The Touring Years (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ron Howard |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm, Musik |
| Laufzeit | 106 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-09-15 |
| Budget | 5 $ |
| Einspielergebnis | 12.283.800 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,5 (391 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Paul, John, George und Ringo, die vier Pilzköpfe aus Liverpool, eroberten in den Sechzigern die Welt. Dieser Dokumentarfilm begleitet die Beatles durch ihre Tour-Jahre und damit durch die Phase, in der aus einer Band junger Männer ein weltweites Phänomen wurde.
Der Bogen reicht von den Anfängen im Hamburger Star Club Anfang der Sechziger bis zum letzten Konzert im Candlestick Park in San Francisco im Jahr 1966. Dazwischen geht der Film der Frage nach, wie aus John Lennon, Paul McCartney, George Harrison und Ringo Starr die erfolgreichste Band der Popgeschichte werden konnte. Er beleuchtet, wie vier ganz unterschiedliche Persönlichkeiten als Gruppe funktionierten, wie sie Entscheidungen trafen, Songs schrieben und eine Karriere in Gang setzten, die in kurzer Zeit die Welt im Sturm nahm.
Entstehungsgeschichte
Ron Howard verantwortet diesen Dokumentarfilm, der 2016 erschien. Im Mittelpunkt stehen die vier Mitglieder der Band selbst: Paul McCartney, Ringo Starr, John Lennon und George Harrison. Der Titel verrät die zeitliche Begrenzung bereits im Zusatz „The Touring Years“ und macht klar, dass es um die Jahre auf der Bühne geht und nicht um das gesamte Schaffen.
Hinter den Kulissen
Als Verbindung von Dokumentarfilm und Musik ist die Anlage eindeutig: Der Film erzählt eine Bandgeschichte über ihre Auftritte und muss diese Musik hörbar machen, um seine Wirkung zu entfalten. Der Fokus auf die Tourneen ist eine bewusste Eingrenzung. Er rückt das Leben unterwegs, die Konzerte und den wachsenden Trubel in den Vordergrund.
Interessant ist die Perspektive auf die Gruppe als Gefüge. Statt eine einzelne Figur herauszustellen, fragt der Film nach dem Zusammenspiel von vier Charakteren, die sich deutlich voneinander unterscheiden. Der klar markierte Endpunkt mit dem letzten Konzert gibt der Erzählung zudem einen natürlichen Abschluss und eine Dramaturgie, die auf einen Wendepunkt zuläuft.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 7,5 von 10 fällt hoch aus. Sie stützt sich auf einige hundert Stimmen, was eine solide, wenn auch nicht breite Grundlage ist. Vor 10 Jahren erschienen, blickt der Film auf eine Zeit zurück, die zum Erscheinen bereits Jahrzehnte zurücklag. Unter den Musikdokumentationen steht er für die Aufarbeitung einer Bandgeschichte entlang ihrer Konzerte, mit dem Anspruch, das Phänomen hinter dem Erfolg verständlich zu machen.
Bilder






Besetzung & Stab
- Paul McCartney als Self
- Ringo Starr als Self
- John Lennon als Self (Archive Footage)
- George Harrison als Self (Archive Footage)
- Larry Kane als Self
- Whoopi Goldberg als Self
- Elvis Costello als Self
- Suzy Eddie Izzard als Herself
- Sigourney Weaver als Self
- Richard Lester als Self
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Verfügbarkeit
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