The Cloverfield Paradox (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Julius Onah |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery, Science Fiction |
| Laufzeit | 102 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-02-04 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 45.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (3.681 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In fünf Jahren werden die Energieressourcen der Erde vollständig erschöpft sein. Im Orbit arbeitet eine Besatzung von Wissenschaftlern auf einer Raumstation daran, die Krise zu lösen. Ihre Hoffnung ruht auf einem riskanten Experiment mit dem Shepard-Teilchenbeschleuniger: Funktioniert es, wäre das Energieproblem der Erde behoben. Doch etwas geht schief. Statt der erwarteten Lösung stoßen die Wissenschaftler auf eine alternative Realität — und kurz darauf kämpfen sie um ihr Leben. Die Ausgangslage verbindet damit zwei Zwänge, die einander verschärfen: Unten läuft eine Frist ab, oben ist der einzige Weg zurück derselbe, der die Lage überhaupt herbeigeführt hat.
Entstehungsgeschichte
Julius Onah inszenierte den 2018 erschienenen Film. Zur Besetzung gehören Gugu Mbatha-Raw, Daniel Brühl, Chris O'Dowd und David Oyelowo. Freigegeben ist der Film ab sechzehn Jahren, was zu Horror und Mystery passt, die er neben der Science-Fiction bedient.
Hinter den Kulissen
Diese Dreierkombination beschreibt die Bauweise genau. Die Science-Fiction liefert Anlass und Apparat, der Mystery-Anteil hält offen, was mit der Station geschehen ist, und das Horrorelement folgt aus der Lage: Eine Raumstation ist ein geschlossener Raum, den niemand verlassen kann, und was dort geschieht, geschieht mit allen. Die Konstruktion einer zweiten Realität verschiebt dabei die Bedrohung nach innen — nicht ein Angreifer von außen ist das Problem, sondern die Frage, welchen Beobachtungen noch zu trauen ist. Dass eine international zusammengesetzte Besatzung im Zentrum steht, entspricht der Anlage einer Aufgabe, die als Angelegenheit des ganzen Planeten eingeführt wird.
Einordnung & Wirkung
Mehrere tausend Stimmen ergeben 5,6 von 10 Punkten. Das ist ein verhaltenes Urteil, das leicht unter der Mitte der Skala liegt und bei dieser Beteiligung als belastbar gelten kann. Acht Jahre nach dem Erscheinen ordnet sich der Film in die Reihe jener Raumstationsgeschichten ein, die ein physikalisches Experiment als Ausgangspunkt für Schrecken nutzen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Gugu Mbatha-Raw als Ava Hamilton
- Daniel Brühl als Schmidt
- Chris O'Dowd als Mundy
- David Oyelowo als Kiel
- John Ortiz als Monk Acosta
- Elizabeth Debicki als Mina Jensen
- Zhang Ziyi als Tam
- Aksel Hennie als Volkov
- Roger Davies als Michael Hamilton
- Clover Nee als Molly
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Verfügbarkeit
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