The Crazies - Fürchte deinen Nächsten (2010)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Breck Eisner |
|---|---|
| Genre | Mystery, Horror, Action |
| Laufzeit | 101 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2010-02-26 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 20.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 54.956.140 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (2.359 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ogden Marsh ist eine amerikanische Kleinstadt im Mittleren Westen, wie sie im Buche steht: Man grüßt sich freundlich auf der Straße. Dann gerät das Leben langsam, aber unaufhaltsam aus den Fugen. Warum läuft Rory Hamill plötzlich mit einer Schrotflinte über das Baseballfeld? Warum tötet der angesehene Bürger Bill Farnum seine Familie und steckt anschließend seine Farm in Brand?
Bevor Sheriff David Dutton und seine schwangere Frau Judy die Vorfälle einordnen können, sind die Verrückten bereits überall. Die Nationalgarde geht brutal gegen Infizierte wie Gesunde vor. Zusammen mit Judys Mitarbeiterin Becca und Deputy Russel suchen die Verschonten einen Ausweg, während in der einstigen Idylle etwas lauert, das sie nicht mehr als Nachbarn erkennen.
Entstehungsgeschichte
Verantwortlich für die Regie ist Breck Eisner, das Erscheinungsjahr ist 2010. Getragen wird der Film von Timothy Olyphant, Radha Mitchell, Joe Anderson und Danielle Panabaker. Freigegeben ist er erst ab 18 Jahren, was der Härte der geschilderten Vorfälle entspricht.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Mystery, Horror und Action verteilt sich sichtbar über den Verlauf. Am Anfang steht das Rätsel, warum vertraute Menschen sich verändern. Darauf folgt der Schrecken, wenn die Zahl der Betroffenen wächst. Am Ende bleibt die Flucht, und die verlangt Tempo.
Bemerkenswert ist, dass die Bedrohung zweifach angelegt ist. Neben den Infizierten steht die Nationalgarde, die nicht unterscheidet. Die kleine Gruppe um den Sheriff wird damit von zwei Seiten bedrängt, und die vertraute Kleinstadt verliert ihre Schutzfunktion, statt sie zu erfüllen.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 6,3 von 10 aus mehreren tausend Stimmen liegt im soliden Mittelfeld. Für einen Genrefilm mit hoher Altersfreigabe ist das ein Wert, der auf handwerkliche Zustimmung schließen lässt, ohne dass sich eine besonders große Begeisterung ablesen ließe.
Seit dem Erscheinen sind 16 Jahre vergangen. Das Motiv der ansteckenden Bedrohung in einer überschaubaren Gemeinschaft ist im Horrorfeld fest verankert, und der Film besetzt darin die Variante mit militärischer Abriegelung.
Bilder








Besetzung & Stab
- Timothy Olyphant als David
- Radha Mitchell als Judy
- Joe Anderson als Russell
- Danielle Panabaker als Becca
- Joe Reegan als Pvt. Billy Babcock
- Glenn Morshower als Intelligence Officer
- Gregory Sporleder als Travis Quinn
- Lynn Lowry als Woman on Bike
- Christie Lynn Smith als Deardra Farnum
- Brett Rickaby als Bill Farnum
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Verfügbarkeit
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