The Exorcism of God (2022)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Alejandro Hidalgo |
|---|---|
| Genre | Horror, Krimi, Drama, Fantasy |
| Laufzeit | 98 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2022-03-11 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 1.500.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (1.176 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In seiner mexikanischen Wahlheimat gilt der US-amerikanische Pater Peter Williams vielen Gemeindemitgliedern als eine Art Heiliger; seine Arbeit ist aufopfernd und selbstlos, und die Dankbarkeit ist entsprechend groß. Doch hinter dem Ansehen liegt ein Geheimnis, das ihn innerlich zerfrisst. Vor fast 20 Jahren hat er einen Exorzismus verpfuscht und dabei unbeabsichtigt das Leben einer jungen Frau ausgelöscht. Nun ist der Dämon von damals zurück, und Williams muss sich ihm noch einmal stellen – auch, um die Kinder des örtlichen Waisenhauses zu schützen. Der zweite Versuch einer Austreibung verläuft nicht besser als der erste. Was ihn erwartet, ist damit nicht nur ein Gegner, sondern die eigene Vergangenheit in handelnder Gestalt.
Entstehungsgeschichte
Alejandro Hidalgo inszenierte den 2022 erschienenen Film; die Hauptfigur des Paters verkörpert Will Beinbrink. Zur weiteren Besetzung zählen María Gabriela de Faría, Irán Castillo und Joseph Marcell. Die Freigabe ist auf 18 Jahre gesetzt, die höchste Stufe, die hier vergeben werden kann.
Hinter den Kulissen
Vier Genres treffen hier aufeinander, und ihre Mischung erklärt einiges: Horror liefert die Bedrohung, Fantasy den Rahmen, in dem das Übernatürliche Regeln hat, Drama die Schuldfrage und Krimi die ermittelnde Bewegung in Richtung eines lange zurückliegenden Vorfalls. Die Geschichte ist doppelt gebaut – eine gegenwärtige Bedrohung und eine unabgeschlossene Vergangenheit greifen ineinander, wobei die Vergangenheit die Ursache liefert. Dass die Figur des Priesters selbst der Schuldige ist, dreht die übliche Rollenverteilung um: Der Helfer ist zugleich der Auslöser. Der Schauplatz trägt seinen Teil bei: Ein Priester, der aus den Vereinigten Staaten kommt und in Mexiko wirkt, steht zwischen zwei Zusammenhängen, und die Gemeinde, die ihn verehrt, weiß am wenigsten über ihn.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung liegt bei 7,1 von 10 und damit für einen Horrorstoff im oberen Bereich; eine Stimmenzahl im vierstelligen Bereich bildet dabei eine belastbare, aber nicht sehr große Grundlage. Vier Jahre nach dem Erscheinungsjahr ist der Film noch jung genug, dass sich eine gefestigte Einordnung erst bildet. Im Genre steht er auf der ernsteren Seite, näher am Schulddrama als am Schreckeffekt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Will Beinbrink als Father Peter Williams
- María Gabriela de Faría als Esperanza
- Irán Castillo als Magali
- Joseph Marcell als Father Michael Lewis
- Hector Kotsifakis als Dr. Nelson
- Juan Ignacio Aranda als Bishop Balducci
- Evelia Di Gennaro als Sister Camila
- Raquel Rojas als Inmate Silvia
- Nuria Gil als Reporter
- Jesse Celedon als Prison Guard
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Verfügbarkeit
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