The Fighters (2008)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jeff Wadlow |
|---|---|
| Genre | Drama, Action |
| Laufzeit | 110 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2008-03-04 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 20.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 41.627.431 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,8 (2.558 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Umzug nach Orlando, damit der jüngere Bruder seine Tenniskarriere verfolgen kann: Für Jake Tyler bedeutet das einen Neuanfang, den er sich nicht ausgesucht hat. Der einst angesehene Sportler muss sich in einer fremden Stadt zurechtfinden und hofft, auf einer Party seines Schwarms Baja Anschluss zu finden.
Dort gerät er mit Ryan aneinander, einem Raufbold, der ihn zusammenschlägt. Kurz darauf hört er von einem Schulkameraden zum ersten Mal von Mixed Martial Arts und lernt einen Trainer kennen. Der nimmt ihn an, bringt ihm Technik bei, vor allem aber Disziplin und Willensstärke — und gibt ihm damit die Möglichkeit, herauszufinden, wer er eigentlich ist.
Entstehungsgeschichte
Jeff Wadlow hat den Film inszeniert, erschienen ist er 2008. Sean Faris trägt die Hauptrolle; Amber Heard, Cam Gigandet und Djimon Hounsou besetzen die drei Positionen, um die sich Jakes Weg ordnet — das Mädchen, an dem sich die Ankunft entscheidet, der Gegner und der Lehrer. Freigegeben ist der Film ab 18 Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Drama und Action, und diese Reihenfolge ist bezeichnend: Die Kämpfe stehen nicht für sich, sie sind der Weg, auf dem die Figur mit sich ins Reine kommt. Die Schlagkraft, die Jake am Ende hat, ist im Erzählmuster weniger wichtig als die Beherrschung, die er sich dabei aneignet.
Deutlich erkennbar ist das Muster der Lehrer-Schüler-Beziehung, in der ein Erwachsener einem jungen Menschen etwas beibringt, das dieser zunächst für eine reine Kampftechnik hält. Die hohe Altersfreigabe passt zur Härte der Auseinandersetzungen und zum Milieu einer Schule, in der Gewalt nicht die Ausnahme ist, sondern eine anerkannte Währung.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,8 von 10 stützt sich auf mehrere tausend Stimmen und liegt damit spürbar über der Mitte, ohne in den Bereich vorzudringen, in dem sich die Zustimmung geschlossen zeigt. 18 Jahre nach dem Erscheinen wird deutlich, dass der Film eine Phase markiert, in der Mixed Martial Arts als Sportart für ein breites Kinopublikum eingeführt werden musste, statt vorausgesetzt zu werden.
Bilder








Besetzung & Stab
- Sean Faris als Jake Tyler
- Amber Heard als Baja Miller
- Cam Gigandet als Ryan McCarthy
- Djimon Hounsou als Jean Roqua
- Evan Peters als Max Cooperman
- Leslie Hope als Margot Tyler
- Wyatt Smith als Charlie Tyler
- Neil Brown Jr. als Aaron
- Lauren Leech als Jenny
- Tilky Jones als Eric
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Verfügbarkeit
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