The Fortress (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | 황동혁 |
|---|---|
| Genre | Kriegsfilm, Drama, Historie, Action |
| Laufzeit | 140 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-10-03 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 28.645.448 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,8 (166 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Winter 1636: Die chinesische Armee hat die Bergfestung Namhansanseong eingeschlossen. Hinter ihren Mauern hat sich der koreanische König In-jo mit Hofstaat und Truppen verschanzt, um einer Unterwerfung zu entgehen. Während draussen die Belagerer warten, wächst drinnen der Druck: Hunger, Kälte und die Frage, wie lange sich die Lage noch halten lässt. In-jo muss entscheiden, ob er den Dialog mit dem Feind sucht oder auf einen Gegenangriff setzt. Um ihn herum ringen seine Berater um die richtige Haltung zwischen Verhandlung und Widerstand, zwischen Überleben und Ehre. Wie diese Abwägung endet, bleibt hier unerzählt.
Entstehungsgeschichte
Der südkoreanische Film entstand 2017 unter der Regie von Hwang Dong-hyuk. In den Hauptrollen sind Lee Byung-hun, Kim Yoon-seok, Park Hae-il und Go Soo zu sehen. Der Stoff beruht auf einer wahren Begebenheit. Die Freigabe liegt bei 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Kriegsfilm, Drama, Historie und Action deutet auf eine Erzählung, die militärische Auseinandersetzung mit politischem und persönlichem Konflikt verbindet. Dass der Film sich auf ein reales Ereignis stützt, verschiebt den Fokus weg von reiner Actionchoreografie hin zu einer Situation, in der Entscheidungen von Staatsmännern und Untertanen gleichermassen im Zentrum stehen. Die geschlossene Kulisse der belagerten Festung legt eine Erzählweise nahe, die Enge, Erschöpfung und die Zermürbung durch Kälte und Mangel in den Vordergrund rückt, statt auf offene Schlachtfelder zu setzen. Die Besetzung mit mehreren etablierten koreanischen Darstellern lässt auf ein Ensemble mit verteilten Perspektiven schliessen, in dem unterschiedliche Haltungen zum Umgang mit dem Feind aufeinandertreffen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,8 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld seines Genres, ohne dass sich daraus eine breite Rezeption ablesen liesse. Seit der Veröffentlichung 2017 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, in einer Zeit, in der historische Kriegsdramen aus Südkorea international zunehmend wahrgenommen werden. Innerhalb dieses Feldes positioniert sich der Film durch seinen konkreten historischen Bezug und die Konzentration auf eine einzelne, klar umrissene Belagerungssituation.
Bilder








Besetzung & Stab
- Lee Byung-hun als Choe Myeong-gil
- Kim Yun-seok als Kim Sang-heon
- Park Hae-il als King In-jo
- Go Soo als Seo Nal-soe
- Park Hee-soon als Lee Si-baek
- Song Young-chang als Kim Ryu
- Jo Woo-jin als Jeong Myeong-su
- David Lee als Chil-bok
- Heo Sung-tae als Yong Gol-dae
- Kim Beop-rae als Khan
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Verfügbarkeit
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